Cleveres Heizen mit Hackschnitzeln aus Holz
24.02.2013 / ID: 102826
Garten, Bauen & Wohnen
(mpt-12/239). Endlich unabhängig von Öl und Gas sein - das wünschen und erhoffen sich mittlerweile viele Hausbesitzer und setzen daher verstärkt auf erneuerbare Energien. Als clevere Alternative erweisen sich vor allem Heizsysteme mit Holz als Brennstoff. Dabei sind vor allem Brenner besonders interessant, die mit sogenannten Hackschnitzeln arbeiten. Denn für diesen einheimischen Brennstoff wird Restholz - zum Beispiel aus Wipfeln, Ästen oder Sägewerken - verarbeitet und auf Hackschnitzelgröße verkleinert.
Hocheffizientes Heizen
Diese Hackschnitzel werden dann in Hackschnitzelanlagen wie der T4-Serie von Fröling (http://www.froeling.com/) sehr effizient in Wärme umgewandelt. Die entsprechenden Hackschnitzel-Kessel gibt es mit Nennwärmeleistungen von 24 bis 110 Kilowatt und Wirkungsgraden von nahezu 95 Prozent. Ermöglicht wird das durch die hoch entwickelte und ausgereifte Technik, die unter anderem eine sehr temperaturbeständige Siliziumkarbid-Brennkammer, eine optimale Verbrennungsregelung mit Lambda-Sonde und eine Luftzuführung mit automatischer Anpassung an unterschiedliche Brennstoffqualitäten beinhaltet. Der sehr geringere Stromverbrauch und die hervorragende Brennstoffausnutzung sorgen dafür, dass die Heizkosten auf Dauer niedrig bleiben und durch den optimierten Verbrennungsvorgang weniger Emissionen entstehen. Auch in Sachen Pflege und Wartung punkten Hackschnitzel-Kessel, da sie einen sehr geringen Reinigungsaufwand mit sich bringen: Die Asche wird nämlich automatisch in den Aschebehälter geleitet, welcher dann nur hin und wieder geleert werden muss. Wann eine solche Entleerung fällig ist, zeigt die Kesselregelung übrigens an. Besonders praktisch ist auch, dass sich die Kessel auch mit Holzpellets betreiben lassen, sollten einmal keine Hackschnitzel verfügbar sein.
Hackschnitzel lagern
Die Brennstofflagerung erfolgt meist unterirdisch - beispielsweise in bestehenden Kellern oder Bunkerräumen außerhalb des Hauses. Wie viel Brennstoff man benötigt, hängt sehr stark von dessen Qualität ab. Die entsprechenden Informationen dazu kann man unter anderem bei der Bayerischen Forstverwaltung einholen. Mit einem Bunkerbefüllsystem gelangen die Hackschnitzel dann in den Lagerraum, wobei auf eine möglichst gute Raumausnutzung geachtet wird.
Bestmögliche Raumausnutzung
Die Bunkerbefüllsysteme von Fröling weisen eine "Schüttgosse" mit Rädern auf, durch die der Brennstoff in den Lagerraum eingefüllt wird. Ein Schnellverschlusssystem sorgt dabei für einen sehr flexiblen Einsatz. Über eine Förderschnecke gelangt das Hackgut von der Schüttgosse aus dann entweder senkrecht oder waagerecht in den Lagerraum. Ein großer Rohrdurchmesser der Förderschnecke ermöglicht es, dass auch größere Teile transportiert werden können - übrigens mit einer Förderleistung von bis zu 45 Kubikmetern pro Stunde. Eine Schleuderscheibe am Ende der Förderschnecke schleudert das Hackgut dann in den Raum. Durch eine hohe Wurfweite und Rechts- und Linksdrehung wird garantiert, dass der Raum optimal ausgenutzt wird. Den Transport des Hackschnitzels zum Brenner übernehmen dann Raumaustragungssysteme, die je nach Art des Lagerraums beispielsweise mit Torsions-Gelenkrührwerk oder Federblattrührwerk ausgestattet sind.
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