Wie heizen wir morgen?
24.09.2013 / ID: 137763
Garten, Bauen & Wohnen
Die Ölheizungstechnik ist ein System mit Zukunft. Dies unterstreicht eine wissenschaftliche Studie, die im Mai 2013 erschien mit dem Titel: Klimaschutz im Wohnungssektor - wie heizen wir morgen? Diese Heizungsstudie dürfte nicht nur die Politik und Städteplaner beschäftigen, es ist auch eine spannende Lektüre für Architekten, Bauingenieure, Haustechniker und Eigenheimbesitzer.
In Deutschland gibt es heute fast sechs Millionen Ölheizungen. Der Anlagenbestand ist damit seit Jahren relativ konstant. Auch wenn wir viel über neue Energien, Passivhäuser, Energieeinsparung und Sanierungen diskutieren, so sind heute doch rund 73% aller Heizungen im Wohnungssektor Öl- und Gasheizungen. Selbst dort, wo in Neu- und Altbauten Solarenergie zum Einsatz kommt, wird diese oft kombiniert mit einer Öl-Brennwertheizung.
Für die in 2013 erschienene Studie betrachteten Fachleute die Entwicklung der Bevölkerung, der Haushalte, der Neubauten, der Wohnungssanierungen, der Heiztechnik und der Heizungssanierungen. Das Ergebnis der Auswertungen: Wenn wir die heutige Entwicklung fortschreiben, so werden aus dem Öl- und Gas-Anteil am Heizungsmarkt von derzeitig 73% im Jahr 2030 rund 60%, also noch immer ein erheblicher Anteil.
Die Studie kommt zum Ergebnis, dass der Anteil von Ölheizungen sinken wird, allerdings werden im Jahre 2030 immer noch rund 4,4 Millionen Häuser mit Öl beheizt sein. Heute entsprechen erst etwa 500.000 dieser Anlagen dem aktuellen Stand der Technik (Öl-Brennwert). Aktuell wird bei sieben von zehn neuen Ölanlagen Brennwerttechnik installiert.
Was Hausbesitzer tun können:
Geruchsgesperrte Heizöltanksysteme für mehr Lebensqualität
Wer seine Wohngebäude mit Öl beheizt, muss also nicht befürchten, dass diese Technologie ausläuft. Dies wird noch lange nicht der Fall sein. Der Bestand an Heizöl gilt für viele Jahrzehnte als gesichert. Heizöl-Anlagen sind für Heizungsbauer sogar ein Zukunftsthema. Denn Hausbesitzer müssen natürlich ihre Heizung auf einen aktuellen Stand bringen. Nur so können sie ihre Energiekosten in den Griff bekommen. Derzeit sind in Wohngebäuden etwa 20 Millionen Tanks zur Heizöllagerung eingebaut. Viele davon sind alte Schätzchen, die in Fluren und Kellerräumen den Geruch von Heizöl verbreiten. Aber nicht nur die Tanks, auch alte Tankarmaturen, Leitungen, also Filter und Brennerschläuche, sind oft Ursache für Ölgeruch. Das muss nicht sein. Statt "Nase zu und durch" sollte man die alten Müffler gegen moderne geruchsgesperrte Heizöltanks mit entsprechendem Zubehör austauschen. Ein angenehmes Wohnklima ohne Heizölgeruch steigert die Wohn- und Lebensqualität erheblich. Darüber hinaus sind neue Tanks, die generell doppelwandig ausgeführt sind, auch sicherer, denn der geforderte Sekundärschutz wird gleich mitgeliefert.
Tipps zu geruchsgesperrten Heizöltanks geben die Internetseiten der Qualitätsgemeinschaft geruchsgesperrte Heizöltanks e.V. (QgH, http://www.proofed-barrier.com/de ). Die QgH vergibt für geruchsgesperrte Heizöltanks aus Kunststoff und das passende Zubehör, welches ebenfalls das Auftreten von Ölgeruch verhindert, das Qualitätssiegel ProofedBarrier. Für dieses Siegel nehmen die entsprechenden Herstellerfirmen aufwändige Prüfprozeduren und regelmäßige Tests durch das Fraunhofer-Institut (IVV) in Freising auf sich.
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http://www.proofed-barrier.de
Qualitätsgemeinschaft geruchsgesperrte Heizöltanks e.V. (QgH)
Koellikerstraße 13 97070 Würzburg
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Ah! Albrecht PR
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