Neubau: Degressive AfA und Sonderabschreibung stärken die Kalkulation energieeffizienter Mietwohnprojekte
11.03.2026 / ID: 438833
Immobilien
Der Mietwohnungsneubau wird in Deutschland steuerlich gezielt unterstützt, sofern definierte Effizienz- und Nachhaltigkeitskriterien eingehalten werden. Für Investoren kann die Kombination aus degressiver Abschreibung und Sonderabschreibung die Liquiditätskurve in den ersten Nutzungsjahren spürbar entlasten. Die Paschertz Unternehmensgruppe strukturiert Neubauprojekte im Rheinland entlang dieser Voraussetzungen und verbindet steuerliche Planbarkeit mit Effizienzstandards, die Betriebskosten und Vermietbarkeit langfristig stabilisieren.Mit dem Wachstumschancengesetz wurde eine degressive Abschreibung für neu gebaute beziehungsweise im Jahr der Fertigstellung erworbene Wohngebäude eingeführt; das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen nennt einen AfA-Satz von fünf Prozent im ersten Jahr und verweist auf die Anwendbarkeit für Neubauten. Ergänzend kann für neue Mietwohnungen die Sonderabschreibung nach § 7b EStG genutzt werden, deren Anwendung das Bundesfinanzministerium in einem aktualisierten Anwendungsschreiben konkretisiert. "In der Investitionspraxis ist die steuerliche Wirkung nicht isoliert zu betrachten, weil sie sich erst in Verbindung mit Kostensteuerung, Effizienznachweis und belastbarer Vermietungslogik in ein risikoadäquates Renditeprofil übersetzt", erklärt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Willicher Bauträgers und Projektentwicklers Paschertz Unternehmensgruppe. Das Unternehmen konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.
Die Paschertz Unternehmensgruppe stellt in ihrer Projektierung insbesondere auf die Planungsdisziplin ab, die für die Inanspruchnahme solcher Instrumente erforderlich ist. Dazu zählt die frühzeitige Abstimmung von Baukosten, Effizienzstandard und Nachweisführung, weil Abweichungen in der Herstellungskostenentwicklung die steuerliche Kalkulation verändern können. Der in der Neubauprojektierung relevante Effizienzstandard wird zugleich als wirtschaftlicher Parameter verstanden: Energieeffizienz wirkt über niedrige Nebenkosten auf die Vermietbarkeit, erhöht die Stabilität von Mieterträgen und reduziert die Anfälligkeit für zukünftige Regulierungsverschärfungen. In einem Markt, in dem Neubauzahlen hinter dem Bedarf zurückbleiben, gewinnen damit Projekte an Attraktivität, die nicht auf kurzfristige Preisbewegungen angewiesen sind, sondern ihre Performance aus struktureller Nachfrage, klarer Produktqualität und betriebskostenarmer Bewirtschaftung beziehen. Dies entspricht der Argumentation der Paschertz Unternehmensgruppe, wonach der aktuelle Neubauzyklus vor allem präzise strukturierte Vorhaben belohnt. 
Für Investoren entsteht daraus ein konkreter Mehrwert: Steuerliche Entlastung in den frühen Jahren kann den Kapitaldienst stabilisieren und die Liquidität erhöhen, während Effizienzstandards die laufende Attraktivität des Produkts im Mietmarkt absichern. Die Paschertz Unternehmensgruppe setzt diesen Zusammenhang in der Projektentwicklung um und begleitet steueroptimierte Neubauinvestments von der Planung und Umsetzungdie Kosten- und Nachweisführung bis zur Vermietung und Stabilisierung.
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Paschertz Unternehmensgruppe
Herr Christian Paschertz
Karl-Arnold-Straße 3
47877 Willich
Deutschland
fon ..: 02154 95400990
web ..: http://www.paschertz.com
email : info@paschertz.com
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