Pressemitteilung von Paschertz Unternehmensgruppe

Nachhaltige Projektentwicklung: Effizienz senkt Betriebskosten und erhöht Finanzierbarkeit von Wohnimmobilien


11.03.2026 / ID: 438838
Immobilien

Nachhaltige Projektentwicklung: Effizienz senkt Betriebskosten und erhöht Finanzierbarkeit von WohnimmobilienNachhaltigkeit in der Immobilienentwicklung wird zunehmend über messbare Kriterien bewertet, die sich unmittelbar in Betriebskosten, Finanzierungskonditionen und Bewirtschaftungsrisiken niederschlagen. Für Investoren zählt dabei weniger eine allgemeine Zielbekundung als die technische und wirtschaftliche Steuerbarkeit eines Gebäudes über den Lebenszyklus. Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich setzt in Neubau und Sanierung auf Effizienzstandards, die Nebenkosten senken, Vermietbarkeit absichern und die langfristige Werthaltigkeit von Wohnimmobilien im Rheinland stärken.


"Regulatorische und politische Rahmenbedingungen erhöhen den Druck, Gebäude energetisch zukunftsfähig zu machen. Das Gebäudeenergiegesetz ist seit 2024 in seiner novellierten Fassung wirksam und verankert Anforderungen an Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien in der Wärmeversorgung. Auf EU-Ebene ist die überarbeitete Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in Kraft", sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Bauträgers und Projektentwicklers. Das Unternehmen konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Die Europäische Kommission weist darauf hin, dass die Umsetzung in nationales Recht bis Mai 2026 zu erfolgen hat. Für Investoren folgt daraus ein Bewertungsrahmen, in dem energetische Qualität, Modernisierungsfähigkeit und Betriebskostenprofil zu zentralen Determinanten von Cashflow-Sicherheit und Exit-Fähigkeit werden.


Die Paschertz Unternehmensgruppe verbindet diese Rahmenbedingungen mit einer praktischen Logik der Projektentwicklung, die Energieeffizienz als wirtschaftlichen Werttreiber behandelt. In Bestandsobjekten entscheidet eine belastbare Modernisierungs-Roadmap über die Frage, ob Investitionskosten in planbare Betriebskosteneffekte und höhere Vermietbarkeit übersetzt werden können. In Neubauten entsteht derselbe Effekt durch einen Standard, der niedrige Nebenkosten als Merkmal der Produktqualität etabliert. Seriosität zeigt sich dabei nicht in Renditebehauptungen, sondern in prüfbaren Strukturen: in transparenten Kostenannahmen, dokumentierter Qualitätssicherung, konsequentem Nachtragsmanagement und einer Energieplanung, die nicht isoliert nebenherläuft, sondern in Bauablauf und Vermietung integriert ist.


Für Investoren ist dieser Ansatz vor allem deshalb relevant, weil er Nachhaltigkeit von der Kommunikation in den Betrieb überführt. Ein Gebäude, dessen Betriebskostenprofil stabil und nachvollziehbar ist, schützt die Vermietbarkeit in preissensiblen Segmenten und erleichtert die Finanzierung, weil Risiken aus Energiepreisvolatilität und regulatorischer Nachsteuerung sinken. Die Paschertz Unternehmensgruppe setzt diesen Grundsatz in ihrer Entwicklungsarbeit im Rheinland um und richtet Neubau- und Sanierungsprojekte auf Effizienz, Bewirtschaftbarkeit und langfristige Nachfrage aus. Ergänzend verankert das Unternehmen Nachhaltigkeit als wesentlichen Bestandteil einer Unternehmenspraxis, unter anderem durch die Pflanzung eines Baumes pro verkauftem Quadratmeter Wohnfläche in Kooperation mit "Grow my tree".
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Paschertz Unternehmensgruppe
Herr Christian Paschertz
Karl-Arnold-Straße 3
47877 Willich
Deutschland

fon ..: 02154 95400990
web ..: http://www.paschertz.com
email : info@paschertz.com

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