Pressemitteilung von Italica e. K.

Pocking trifft Massa: Wie ein Mutter-Sohn-Betrieb seit 30 Jahren die Brücke zwischen zwei Welten schlägt


29.04.2026 / ID: 440927
Immobilien

Pocking trifft Massa: Wie ein Mutter-Sohn-Betrieb seit 30 Jahren die Brücke zwischen zwei Welten schlägtDie meisten Immobilienmakler kommen aus der Immobilienbranche. Lenka Fridrich nicht. Ihr Hintergrund liegt in Sprachen, Journalismus, Theater und Übersetzungsarbeit – Berufe, die eines gemeinsam haben: genau zuhören, präzise kommunizieren, Vertrauen schaffen. Als sie 1994 begann, ausgewählte Immobilien in der Toskana an deutschsprachige Käufer zu vermitteln, war das keine strategische Marktentscheidung. Es war eine Konsequenz aus dem, was sie kannte, liebte und besser konnte als die meisten anderen: Italien wirklich verstehen.

Was als „Toskana Feriendomizil leCase" begann, ist heute ItalicaHomes – ein Unternehmen, das sich in über 30 Jahren auf dem internationalen Immobilienmarkt behauptet hat, ohne je die Prinzipien zu opfern, mit denen es gestartet ist. Kein Massenportfolio. Keine ungeprüften Exposés. Kein Abschluss um jeden Preis. Stattdessen: persönliche Begleitung, zweisprachig, diskret und individuell – von der ersten Anfrage bis weit nach der Schlüsselübergabe.

Mutter und Sohn – zwei Profile, ein Unternehmen

Was ItalicaHomes von anderen Maklern unterscheidet, beginnt bei den Menschen dahinter. Lenka Fridrich und ihr Sohn Ian sind keine Makler, die zufällig in Italien gelandet sind. Sie sind Menschen, die beide Welten – die deutsche und die italienische – wirklich kennen. Und sie wechseln sich ab: Mal ist Lenka in der Toskana, mal Ian. Immer ist jemand vom Team vor Ort.

„Die meisten unserer Kunden sind unsere Freunde geworden. Die Zusammenarbeit läuft manchmal über Jahre weiter – oft wird die Immobilie renoviert, restauriert, vermietet oder einfach nur verwaltet. Wir begleiten unsere Kunden so lange sie es wünschen."

Warum das journalistische Handwerk den Unterschied macht

Lenka Fridrichs Hintergrund im Journalismus ist kein Zufall – er ist Programm. Journalisten recherchieren, bevor sie urteilen. Sie hören zu, bevor sie schreiben. Sie überprüfen, bevor sie veröffentlichen. Diese Haltung hat Lenka Fridrich in ihr Immobiliengeschäft übertragen: Kein Objekt kommt ins Portfolio, das nicht persönlich besichtigt wurde. Kein Exposé entsteht auf Basis fremder Bilder. Keine Anfrage bleibt ohne eine ehrliche, individuelle Antwort.

Das klingt selbstverständlich – ist es in der Immobilienbranche aber nicht. In einem Markt, der von Portalen und Klick-Optimierung dominiert wird, ist die Haltung von ItalicaHomes eine bewusste Gegenbewegung. Eine, die Zeit braucht, Geduld erfordert und auf Vertrauen setzt statt auf Volumen. Und eine, die sich über drei Jahrzehnte hinweg als tragfähiger erwiesen hat als viele der Plattformen, die in dieser Zeit gekommen und gegangen sind.

Drei Werte – und warum sie kein Marketing sind

Klasse statt Masse: Bewusst kleines, persönlich geprüftes Portfolio – keine Mengenvermarktung, keine Katalogware
Diskret & individuell: Jede Kaufentscheidung ist persönlich. ItalicaHomes behandelt sie so – nicht wie eine Transaktion
Präsenz vor Ort: Immer jemand in der Toskana. Nicht aus der Ferne beraten – sondern wirklich dort sein

Was ItalicaHomes strukturell einzigartig macht, ist die Doppelpräsenz: Ein Firmensitz in Pocking (Bayern), der deutschen Käufern die vertraute rechtliche und kulturelle Heimat bietet. Und ein Service-Büro in Massa (Toskana), das den direkten Draht zum Markt, zu den Behörden und zu den Handwerkern vor Ort sichert. Mutter und Sohn wechseln sich ab – mal hier, mal dort – und stellen sicher, dass immer jemand vom Team persönlich erreichbar ist. Nicht per Ticketsystem. Nicht per Chatbot. Sondern als Mensch.

Für internationale Käufer, die eine Immobilie in einem fremden Land, in einer fremden Sprache und nach einem fremden Rechtssystem kaufen, ist das mehr als ein Service-Merkmal. Es ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie überhaupt den Schritt wagen. Und es erklärt, warum viele ItalicaHomes-Kunden nicht nach dem Kauf weiterziehen – sondern bleiben. Als Renovierungskunden, als Verwaltungskunden, als Freunde.

„Erwerb einer Immobilie in Italien ist eine sehr persönliche Sache. Einer möchte einfach nur investieren, andere Sonne tanken, oder sich in Italien sein Domizil für die Rente anschaffen. Gründe und Einstellungen gibt es genauso viele wie Menschen. Wir können behilflich sein – und ich bin der Meinung, zu einem guten Makler gehört eine gute Prise Psychologie mit dazu."

Was ItalicaHomes für Käufer und Verkäufer heute konkret bedeutet

Das Unternehmen begleitet heute Käufer und Verkäufer auf dem gesamten italienischen Markt – mit dem klaren Schwerpunkt auf der Toskana und der Versilia-Region. Das Portfolio umfasst Schlösser und Residenzen ebenso wie rustikale Bauernhäuser, Strandwohnungen, Lofts, Weingüter und typische toskanische Steinhäuser – handverlesen, persönlich geprüft, für internationale Käufer aufbereitet.

Wer seine Immobilie in Italien verkaufen möchte, findet in ItalicaHomes einen Partner, der das internationale Käufernetzwerk mitbringt – und den Anspruch, keine Immobilie zu vermarkten, die nicht zu ihrem Käufer passt. Auf Wunsch koordiniert ItalicaHomes auch Renovierung, Hausverwaltung, Vermietung und alle laufenden Behördenangelegenheiten nach dem Kauf.
Immobilien Familienunternehmen Italien Toskana

Firmenkontakt:

Italica e. K.
Schömerweg 14
9406 Pocking
Deutschland




Pressekontakt:

Maria Capobianco


Deutschland

capobianco.marketing@gmail.com


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