Infobest: Das Internet der Dinge wird zum Maß aller Dinge
15.05.2013 / ID: 116965
IT, NewMedia & Software
Leverkusen. Nicht erst die jüngste Hannover Messe hat bewiesen, dass die deutsche Wirtschaft einen neuen Megatrend hat: das Internet der Dinge. Immer mehr Software kommt auf den Markt, die Maschinen, Fuhrparks und ganze Produktionsprozesse vernetzt und ohne menschlichen Einfluss miteinander kommunizieren lässt. Entwickler solcher IT-Lösungen brauchen ein ganz besonderes Spezialwissen, das neben der klassischen Software-Disziplin auch Kenntnisse aus Produktion und Fertigung erfordert. Was ansteht ist eine nicht mehr zu trennende Verbindung aus produzierendem Gewerbe und IT-Wirtschaft.
"Hier haben Unternehmen noch einmal die Chance, mit einem technologischen Quantensprung immense Rationalisierungspotentiale zu erzielen", erklärt der Experte für IT-Outsourcing, Nearshoring und Projektmanagement Christian Becker. Allerdings, stellt der Geschäftsführer der Infobest-Gruppe mit rund 90 Mitarbeitern in Deutschland und Rumänien fest, fehle es hierzulande immer mehr an geeigneten Fachkräften, die solch komplexe IT-Innovationen umsetzen könnten. "Der Fachkräftemangel in der IT-Branche ist gravierend", so Becker. Das Internet der Dinge erfordere auch ganz besondere Kenntnisse aus verschiedenen Welten: Produktionstechnik, Prozess-Know-how, Betriebswirtschaft und höchste IT-Expertise.
Hinzu komme, dass die Entwicklung solcher IT-Lösungen projekttechnisch oft sehr langfristig sei. "Es lohnt sich deswegen, jetzt schnell auf diesen Megatrend zu reagieren und individuelle Software entwickeln zu lassen. Von der Stange gibt es hier nur wenig." Jetzt vorhandene Technikvorsprünge müssten verteidigt werden. "Das Internet der Dinge kann Märkte verschieben. Es gilt jetzt, Innovationsbereitschaft zu zeigen und den Schritt in die Zukunft zu wagen."
Wer, wie wohl die meisten Unternehmen, keine IT-Abteilung habe, die derartige IT-Strukturen und Software-Lösungen aus dem Stand entwickeln könne, müsse auch Outsourcing oder Nearshoring in Erwägung ziehen. Becker: "Wir stellen in der Praxis fest, dass die meisten IT-Abteilungen völlig überlastet sind und durch den Fachkräftemangel richtungsweisende Innovationen immer wieder vertagt werden." Der fehlende Nachwuchs gefährde die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe.
Outsourcing und IT-Nearshoring seien oft eine sinnvolle Alternative. "Das Aufschieben im eigenen Haus macht die Projekte meist nicht billiger, sondern teurer. Der Faktor Zeit kann schnell viel Geld kosten", erklärt der Outsourcing-Spezialist. Insbesondere Rumänien biete noch viele Fachkräfte - IT-Profis, Ingenieure und Absolventen anderer technischer Disziplinen - die sich auf individuelle IT-Lösungen spezialisiert hätten. Technische und ingenieurwissenschaftliche Ausbildungen genössen in Rumänien einen mit westlichen Standards vergleichbaren Stellenwert.
"Das Internet der Dinge erfordert strategische Weichenstellungen auf mehreren Ebenen", verdeutlicht Becker abschließend. Jetzt sei der optimale Zeitpunkt, diese Weichen zu stellen.
Wer mehr über die Themen IT-Outsourcing, IT-Offshoring, IT-Nearshoring, die Infobest-Unternehmensgruppe oder Christian Becker erfahren möchte, bekommt weitere Informationen unter http://www.infobest.de. Dort gibt es auch wertvolle Tipps rund um internationale IT-Projekte und über den IT-Standort Rumänien.
IT-Outsourcing IT-Offshoring IT-Nearshoring Infobest Unternehmensgruppe Christian Becker IT-Standort Rumänie
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