Pressemitteilung von Uwe Pagel

Smart ServiceCenter von Wilken nun auch für ganz Bayern


28.08.2013 / ID: 133418
IT, NewMedia & Software

Alle bayerischen Kommunen haben künftig die Möglichkeit, ihr Termin- und Ressourcenmanagement mit Hilfe des Smart ServiceCenters von Wilken bürgerfreundlicher zu gestalten und über das Internet abzuwickeln. Beispielweise bei der Terminvergabe oder bei der Belegung von Veranstaltungsräumen kann so die Effizienz der Bürgerdienste deutlich gesteigert werden. Mit einem Kooperationsvertrag sicherte sich die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) jetzt die entsprechenden Vertriebsrechte. Das Smart ServiceCenter wird in Kürze in das AKDB-Bürgerservice-Portal integriert, das bereits von rund 100 Städten und Gemeinden eingesetzt wird.

"Dieses System vereinfacht die Kommunikation mit den Bürgern deutlich: Sie sehen im Internet nicht nur sofort, wann welche Termine oder Ressourcen verfügbar sind, sondern können diese dann auch direkt beim zuständigen Sachbearbeiter reservieren", lobt der AKDB-Vorstandsvorsitzende Alexander Schroth. Zudem unterstützt das Smart ServiceCenter die Vorqualifizierung der Besuche. Schon bei der Terminauswahl erfährt der Bürger, welche Unterlagen er für sein Anliegen vorbereiten oder mitbringen muss. Mit der Software können auch komplexere Abläufe im Besuchermanagement abgebildet werden, zum Beispiel im Bürgerbüro, in der Wohngeldverwaltung, im Bauamt oder im Ausländerwesen. "Damit bieten wir den Kommunen ein Werkzeug, mit dem sie ihre Service-Qualität und Bürgernähe deutlich steigern können, ohne dass sie dafür einen großen technischen Aufwand betreiben müssen", so Schroth weiter.

Für Wilken ist die Zusammenarbeit ein weiterer wichtiger Schritt bei der Etablierung des Smart ServiceCenters als Standard für die kommunale Terminverwaltung. "Die Entscheidungen der drei kommunalen Datenverarbeiter in Baden-Württemberg und jetzt auch der AKDB in Bayern belegen, dass wir ein praxisgerechtes Werkzeug geschaffen haben, mit dem sich die Prozesse zwischen Kommune und Bürger deutlich verbessern lassen", so Folkert Wilken, Geschäftsführer der Wilken GmbH. Das System ist seit mehreren Jahren erfolgreich im gemeinsamen ServiceCenter Neue Mitte der Stadt Ulm und der SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm sowie bei der Stadt Nürnberg im Einsatz.

Das Smart ServiceCenter lässt sich einfach in die bestehende Infrastruktur integrieren. Vorhandene Telefonanlagen lassen sich ebenso anbinden wie Fachanwendungen. Das System wurde als Web-Anwendung entwickelt, das direkt in die elektronischen Terminkalender, die in den Kommunen im Einsatz sind, integriert werden kann. Es stehen Standardschnittstellen sowohl für Lotus Notes und Microsoft Exchange als auch für Lösungen wie Groupwise zur Verfügung. Über in den Ämtern installierte Terminals können sich Bürger auch vor Ort über verfügbare Termine informieren. Abgedeckt wird zudem das Objekt-Management, das die einfache Verwaltung von Ressourcen über Objekt-Kalender unterstützt.

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