Unwägbarkeiten flexibel managen
16.09.2013 / ID: 136409
IT, NewMedia & Software
Norderstedt, 16. September 2013********Herkömmliche Softwarelösungen zur Darstellung von Geschäftsprozessen - sogenannte Business Process Management-Systeme (BPMS) - werden von immer mehr Unternehmen als ineffizient eingestuft, da sie sich nur für sehr stark strukturierte und standardisierte Prozesse mit einer hohen Wiederholungsrate eignen. Softwarelösungen, die flexibel auch unerwartete Ereignisse im Rahmen des Geschäftsprozesses verarbeiten können, müssen von Grund auf anders bzw. neuartig modelliert werden. Wie so ein System aussieht und funktioniert, stellte Christof Langer, Geschäftsführer der kiwiw Systems GmbH, Mitte September 2013 in der staatlich anerkannten privaten Fachhochschule Nordakademie in Elmshorn über 100 dualen Studenten im 6. Semester sowie einem fachkundigen Publikum erstmals öffentlich vor. Im Mittelpunkt von "kiwiw" steht die Modellierung der Business-Regeln, die erst bei Anwendung und Ausführung zu tatsächlichen Prozessabläufen führen.
In seinem Vortrag ging Christof Langer zuerst auf die Problemfelder herkömmlicher BPMS-Ansätze ein. Als erstes ist hier die nicht beherrschbare Variantenvielfalt zu nennen. Denn die Varianten steigen exponentiell mit den Prozessverzweigungen an. Eine Million nicht modellierbare Varianten beispielsweise würden dann eine mindestens 2m x 20.000m große sogenannte Prozesstapete ergeben. Darüber hinaus ist es von der Modellierung eines BPM-Systems bis dessen Ausführbarkeit ein weiter Weg, der zudem von Missverständnissen zwischen IT- und Fachabteilung begleitet wird. Ein weiteres Problem stellt die fehlende Flexibilität bei notwendigen Änderungen dar, wobei Veränderungen in den Prozesstapeten oft äußerst aufwändig durchzuführen sind. Auch führt die Fokussierung auf rein kontrollflussorientierte Modelle bei herkömmlichen BPMS dazu, dass andere - mindestens ebenso wichtige - Aspekte wie Daten, Regeln, User Interface, Rollen usw. nur nachrangig behandelt werden. Da Business-Logik weder direkt sichtbar noch in Software ausführbar ist, leiden herkömmliche Systeme unter einer fehlenden Abbildung von Business-Regeln. Und last but not least ist Knowledge-Work nicht prozessgetrieben, sondern fallgetrieben und zielorientiert und muss - je nach Verantwortung - ständig repriorisiert werden!
Die Lösung bietet das Adaptive Case Management (ACM). Dabei geht es um Knowledge-intensive IT-unterstützte B2B-Prozesse. kiwiw, so führte Christof Langer in seinem Vortrag weiter aus, ist sowohl auf Fälle als auch auf Prozesse zugeschnitten und löst damit die Probleme herkömmlicher BPM-Systeme. kiwiw ist eine innovative, vorkonfigurierte, modulare und höchst flexible B2B-Unternehmenssoftware und Cloud-Lösung, mit der branchenübergreifend individuelle Geschäftsprozesse schnell und einfach modelliert und direkt ausgeführt werden können. Denn nur ausführbare (Business-)Regeln bilden die (Business-)Realität ab.
kiwiw ist
* gleichzeitig ein Baukasten und dennoch eine fertige Software,
* eine Software und auch eine Cloudlösung,
* eine ACM Software, die mehrere Software-Silos bzw. Insellösungen ersetzt,
* eine Unterstützung in zahlreichen B2B-Szenarien der täglichen Arbeit,
* beliebig skalierbar und für Einzelbetriebe bis zu Großkonzernen einsetzbar.
Business Process Management-Systeme (BPMS) kiwiw Systems Business-Regeln Business-Logik Knowledge-Work Adaptive Case Management (ACM) B2B-Prozesse Cloud-Lösung BPMS-Ansätze
http://www.kiwiw.biz
kiwiw Systems GmbH
Segeberger Chaussee 275 22851 Norderstedt
Pressekontakt
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GBS-Die PublicityExperten
Am Ruhrstein 37c 45133 Essen
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