Schlauer als IT-Outsourcing: Mobile Admin
27.03.2015 / ID: 191377
IT, NewMedia & Software
Babenhausen, 27.03.2015
Make or Buy? Diese unternehmerische Grundfrage beschäftigt auch Entscheider und IT-Verantwortliche im deutschen Mittelstand regelmäßig. Bei der Schneider & Wulf EDV-Beratung betreuen wir seit über 10 Jahren Kunden ganzheitlich als externe IT-Abteilung oder regelmäßig als Unterstützer der internen IT. Unsere Erfahrungen möchte ich einmal zusammenfassen, um Ihnen eine Entscheidungshilfe bei der Wahl zu geben, ob Sie Ihre IT-Abteilung ganz oder in Teilen auslagern oder vollständig selbst betreiben.
In mittelständischen Unternehmen mit bis zu einhundert PC-Arbeitsplätzen ist in der Regel eine Person als Administrator für die Betreuung der IT-Systeme zuständig. Gerade diese Konstellation ist für das Unternehmen gefährlich. Eine qualifizierte Vertretung ist in der Regel nicht gewährleistet. Wird der IT-Administrator krank, ist er im Urlaub oder fällt er für längere Zeit aufgrund Unfalls oder Elternzeit aus, kann ein Dritter ihn nur nach zeitintensiver Einarbeitung vertreten. Noch deutlicher wird das Risiko beim Ausscheiden des IT-Verantwortlichen aus dem Unternehmen: In der Regel besteht keine Dokumentation der IT-Infrastruktur und Anwendungen. Das Unternehmen ist in einem Maße abhängig vom Administrator, wie es weder sinnvoll noch notwendig ist.
Ein einziger IT-Mitarbeiter hat aber noch ein weiteres Problem: Er kann immer nur eine Aufgabe nach der anderen erledigen. Bei Belastungsspitzen entstehen Wartezeiten, die teilweise auch Produktivitätsverluste bedeuten. In dieser Situation der latenten Überforderung wird ein interner IT-Administrator darüber hinaus eines nicht machen: Ernsthaft an der IT-Strategie arbeiten. Er ist voll ausgelastet mit der Abarbeitung der Anforderungen von Geschäftsleitung und Kollegen. Dabei könnte die Entwicklung der Rahmenbedingungen die Arbeit deutlich erleichtern. Moderne Service-Ansätze wie zentrales IT-Monitoring oder der Aufbau hochverfügbarer Strukturen sparen mittelfristig Zeit. Zuvor allerdings benötigen sie Zeit - Zeit, die der interne IT-Administrator nicht hat.
Früher reichte es aus, einen Allrounder zu beschäftigen, der die wesentlichen Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen halbwegs beherrscht. Diesen Allrounder gibt es heute nicht mehr: Die IT-Welt wird mit rasender Geschwindigkeit so viel komplexer, dass kein einzelner Mensch alle Lösungen überschauen oder umsetzen kann. Das wird der interne Mitarbeiter allerdings kaum zugeben. Wahrscheinlicher ist, dass das Unternehmen sich mit Kompromiss-Lösungen zufrieden geben muss: Es werden nur die Anwendungen eingesetzt, die der Administrator auch beherrscht. Nicht die sinnvollste Lösung, sondern die limitierten Fähigkeiten entscheiden über strategisch IT-Fragen. Dieses Szenario treffen wir häufig in KMU (kleinen und mittleren Unternehmen) an. Dieses Problem kann allerdings auch struktureller Natur sein: Manche Anwendungen sind für einzelne Unternehmen schlicht zu teuer. In beiden Fällen hilft eine externe IT-Abteilung, durch breiteres Fachwissen und die Aufteilung von Lizenzkosten auf mehrere Unternehmen.
Nicht zuletzt ist eines der größten Themen für IT-Entscheider heute der Fachkräftemangel. Für mittelständische Unternehmen ist es aufwändig, gute Mitarbeiter zu finden, sie adäquat auszubilden und an sich zu binden. Rechnet man Gehalt, Nebenkosten und Aufwand der Personalsuche und -bindung zusammen, entsteht meist ein sechsstelliger Betrag pro Jahr für den internen IT-Administrator mit den oben beschriebenen Kapazitätsengpässen.
Zusammenfassend können wir nur raten: Holen Sie sich Unterstützung ins Haus. Sie müssen nicht gleich die gesamte IT-Abteilung auslagern, profitieren jedoch sehr schnell von mehr Ressourcen und breiterem Expertenwissen. Wir haben bei der Schneider & Wulf EDV-Beratung (http://www.schneider-wulf.de/) einen Pool von Fachleuten mit Erfahrung und Spezialwissen und unterschiedlichen Fachbereichen. Wir bringen professionelle Service-Anwendungen zum Monitoring und zur Automatisierung von Prozess-Schritten mit in Ihr Unternehmen und unser Helpdesk ist immer erreichbar. Ich meine: Immer. Bei hunderten von Kunden und tausenden von Endgeräten sammeln wir Erfahrungen, die wir mit Ihnen teilen. Auf dieser Basis erstellen wir gemeinsam mit Ihnen eine IT-Strategie und verfolgen sie. Hochverfügbarkeit und Datensicherheit erhöhen sich in den ersten Wochen unserer Tätigkeit dramatisch und messbar. Wenn die letzten 576 Wörter Sie nicht überzeugen konnten, sich mit Outsourcing IT ernsthaft zu beschäftigen, dann unternehmen wir gerne den Versuch, das im persönlichen Gespräch zu schaffen. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.
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http://www.schneider-wulf.de
Schneider & Wulf EDV-Beratung GmbH & Co. KG
Im Riemen 17 64832 Babenhausen
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