Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu
06.12.2016 / ID: 247567
IT, NewMedia & Software
München, 6. Dezember 2016 - Flexera Software, (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/?utm_source=Marketwired&utm_campaign=SAM%20Next%20Pricing%2FLicensing2016&utm_medium=PR) ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat eine Studie mit dem Titel Software Asset Management.Next (http://learn.flexerasoftware.com/SLO-WP-Security-Risks-Cloud-Transforming-SAM?utm_source=Marketwired&utm_campaign=SAM%20Next%20Pricing%2FLicensing2016&utm_medium=PR) veröffentlicht. Diese zeigt: Sicherheitsrisiken und die Verlagerung von Geschäftsabläufen in die Cloud erfordern eine neue Definition von Software Asset Management (SAM) (http://www.flexerasoftware.de/enterprise/products/software-license-management/?utm_source=Marketwired&utm_campaign=SAM%20Next%20Pricing%2FLicensing2016&utm_medium=PR). SAM-Lösungen, die in Unternehmen bereits weit verbreitet sind, sollten daher kontinuierlich weiterentwickelt werden. Der Überblick über alle genutzten Anwendungen im Unternehmen ist für CIOs ist geschäftsentscheidend, denn nur so können sie Shelfware vermeiden, Compliance-Richtlinien einhalten und verhindern, dass Anwendungen für Cyberattacken ausgenutzt werden.
"Die Definition von Enterprise Software hat sich grundlegend verändert: Früher bezeichnete man damit einfach ein IT-Asset im Unternehmen, das auf einem lokalen physischen Gerät installiert war. Heute ist dieses Asset häufig virtualisiert, ist den Risiken des Internets ausgesetzt oder läuft in der Cloud und nutzt Cloud-Infrastrukturen, die mit neuen Risiken und Kosten verbunden sind", erklärt R "Ray" Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research (https://www.constellationr.com/). "Eine neue Definition von SAM ist von Nöten, die das neue IT-Framework und die entsprechenden Risiken und Kosten berücksichtigt."
Laut Studie findet sich in Unternehmen mehrheitlich ein Mix aus On-Premise-, virtualisierten und cloudbasierten Anwendungen. Herkömmliche SAM-Technologien können in diesen komplexen Desktop-, Rechenzentrum- und Cloud-Umgebungen kein effizientes Kosten- und Risikomanagement gewährleisten.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
- Zukunft von Windows: Bei fast drei Viertel der befragten Unternehmen (73%) läuft die große Mehrzahl an Desktop-Anwendungen (80%) unter Microsoft Windows. In den nächsten zwei Jahren wird der Anteil auf 64% sinken.
- Virtualisierung: In 39% der Unternehmen ist ein Viertel oder mehr der Anwendungen virtualisiert.
- Software as a Service:
Bei 20% der Unternehmen liegt der Anteil von SaaS-Lösungen bei 25% oder höher.
- Private Cloud vorn:
Anwendungen in der öffentlichen Cloud werden von 47% der Unternehmen genutzt. Auf Anwendungen in der privaten Cloud greifen 84% der Unternehmen zurück.
- Sicherheit: Nur 29% der Unternehmen führen eine kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung ihrer Systeme hinsichtlich unlizenzierter und unautorisierter Software durch.
"Früher zielten SAM-Lösungen darauf ab, Ausgaben für Desktop-Anwendungen zu optimieren. Heute läuft Software überall - im Rechenzentrum, auf intelligenten Geräten oder in Hybrid-Clouds. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie Software Vulnerabilities, die von Hackern für Angriffe ausgenutzt werden können. Das hat die Denkweise über Software Asset Management massiv verändert", so Tom Canning, Vice President of Enterprise Solutions and Strategy bei Flexera Software. "SAM-Lösungen müssen sich weiterentwickeln und automatisierte Prozesse ermöglichen, um Kosten und Risiken zu minimieren - unabhängig von der Software-Umgebung. SAM-Anbieter, denen dies gelingt, werden am Markt wettbewerbsfähig bleiben."
Der Report "Software Asset Management.Next" steht hier zum Download bereit (http://learn.flexerasoftware.com/SLO-WP-Security-Risks-Cloud-Transforming-SAM?utm_source=Marketwired&utm_campaign=SAM%20Next%20Pricing%2FLicensing2016&utm_medium=PR)
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