Voxxly mach Websites dreidimensional: 3D-Website-Builder ohne Programmierkenntnisse gestartet
14.09.2026 / ID: 445903
IT, NewMedia & Software
Paphos, September 2026 - Websites bestehen seit Jahrzehnten im Wesentlichen aus denselben Elementen: Header, Texte, Bilder, Buttons und einzelnen Seiten, durch die Besucher scrollen oder klicken. Der neue 3D Website Builder Voxxly verfolgt einen anderen Ansatz. Statt eine klassische Seite zusammenzustellen, baut man einen virtuellen Raum, der das Engagement der Besucher erhöht.
Voxxly ist seit August 2026 öffentlich verfügbar und richtet sich ausdrücklich nicht nur an Webentwickler oder 3D-Designer. Der Editor läuft direkt im Browser. Wände, Türen, Fenster, Möbel und weitere 3D-Objekte lassen sich visuell platzieren und anpassen, fast wie in einem Computerspiel. Inhalte wie Texte, Bilder oder Links werden anschließend mit dem Raum und seinen Objekten verbunden.
So kann beispielsweise das Bild an einer Wand eine Unterseite öffnen, ein Gegenstand zu einem Produkt führen oder eine Tür den Besucher in einen anderen Bereich der Website bringen.
Eine Website muss nicht wie eine Website aussehen
Hinter Voxxly steht die Frage, ob sich die seit Jahren etablierten Strukturen von Websites auch anders denken lassen.
"Fast alle Website Builder haben das Erstellen von Websites einfacher gemacht. Das Ergebnis sieht aber meistens weiterhin nach einer klassischen Website aus. Wir wollten nicht einfach noch einen Builder entwickeln, bei dem man dieselben Sektionen etwas anders zusammenschiebt", sagt Eric Wittig, Gründer von Voxxly. "Bei Voxxly baut man tatsächlich einen Raum. Die Website entsteht um diesen Raum herum."
Das Design setzt bewusst auf einen performanten Low-Poly-Stil. Statt fotorealistischer 3D-Welten verwendet Voxxly reduzierte dreidimensionale Objekte und Umgebungen. Dadurch soll 3D im Web nicht nur als aufwendiger Spezialeffekt funktionieren, sondern als Grundlage einer vollständigen Website.
Die Nutzer können unter anderem Raumgrößen und Farben verändern, Oberflächen anpassen, Objekte platzieren und drehen sowie Inhalte mit einzelnen Elementen verknüpfen. Auch Unterseiten, Menüs sowie eigene 3D-Modelle können in eine mit Voxxly erstellte Website integriert werden.
3D-Websites ohne eigene Entwicklung
Interaktive 3D-Erlebnisse im Browser sind technisch nicht neu. Ihre Entwicklung setzt allerdings häufig Kenntnisse in Webentwicklung und 3D-Technologien voraus oder muss individuell von spezialisierten Agenturen umgesetzt werden.
Voxxly beseitigt diese Einstiegshürde. Das Grundprinzip orientiert sich deshalb eher an einem visuellen Website Builder als an klassischer 3D-Software: Elemente auswählen, in den Raum ziehen, positionieren und mit eigenen Inhalten versehen.
"Uns war wichtig, dass man keine Ahnung von Three.js, WebGL oder 3D-Modellierung haben muss", erklärt Wittig. "Wer eine Idee für einen Raum hat, soll daraus auch eine Website bauen können. Die technische Umsetzung übernimmt Voxxly im Hintergrund."
Die klassischen technischen Anforderungen an Websites sollen dabei nicht auf der Strecke bleiben. Die veröffentlichten Seiten sind für Desktop, Tablet und Smartphone ausgelegt. Zusätzlich können reguläre Inhaltsseiten, Überschriften, Texte, Links und SEO-Metadaten hinterlegt werden, sodass relevante Inhalte auch für Suchmaschinen zugänglich bleiben.
Nach der Gestaltung kann die Website direkt veröffentlicht werden. Im kostenlosen Tarif erhält sie eine Voxxly-Subdomain. Der Pro-Tarif kostet aktuell 19 US-Dollar pro Monat und ermöglicht unter anderem die Nutzung einer eigenen Domain. Der Business-Tarif kostet 39 US-Dollar pro Monat und umfasst gleich bis zu drei Websites.
Von Portfolio bis virtuellem Showroom
Welche Form eine Voxxly-Website annimmt, hängt stark vom jeweiligen Projekt ab. Ein Fotograf kann beispielsweise ein virtuelles Studio als Portfolio erstellen. Musiker können Instrumente und Poster in einem digitalen Proberaum mit Songs, Videos oder Unterseiten verbinden. Für Unternehmen lassen sich Showrooms, Produktwelten oder ungewöhnliche Landingpages aufbauen.
Auch für Restaurants, Künstler, Designer, Tattoo-Studios, Agenturen oder kleinere Marken soll der Ansatz eine Alternative zu weitgehend standardisierten Website-Templates bieten.
Dabei soll Voxxly klassische Websites nicht grundsätzlich ersetzen.
"Nicht jede Website braucht 3D. Für eine Nachrichtenseite oder einen sehr großen Onlineshop wäre eine klassische Struktur in vielen Fällen sinnvoller", sagt Wittig. "Aber es gibt sehr viele Websites, deren wichtigste Aufgabe darin besteht, im Gedächtnis zu bleiben und etwas zu präsentieren. Genau dort wird es interessant."
Ein anderer Ansatz für den Website-Baukasten
Mit dem öffentlichen Start beginnt für Voxxly zugleich die nächste Entwicklungsphase. Der bestehende Builder soll um weitere 3D-Objekte, Gestaltungsmöglichkeiten und Funktionen erweitert werden.
Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin ein möglichst einfacher Zugang. Nutzer sollen keine komplexe 3D-Szene programmieren, sondern ihren virtuellen Raum ähnlich selbstverständlich zusammenstellen können wie eine Website in einem klassischen visuellen Editor.
Voxxly kann kostenlos ausprobiert werden.
Über Voxxly
Voxxly ist ein browserbasierter 3D Website Builder für interaktive Low-Poly-Websites. Mit einem visuellen Editor können Nutzer virtuelle Räume gestalten, 3D-Objekte platzieren und diese mit Texten, Bildern, Links und weiteren Webinhalten verbinden. Programmier- oder 3D-Kenntnisse sind dafür nicht erforderlich. Voxxly ist seit August 2026 öffentlich verfügbar und hat bereits Auszeichnungen von Portalen wie Startupbase und Threejs erhalten.
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Voxxly
Herr Eric Wittig
North Bridge Road #B1-35 1
179094 Singapur
Singapur
fon ..: 01783787632
web ..: https://voxxly.app/
email : contact@voxxly.info
Pressekontakt:
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