Hundert Augenblicke auf Göttingen im Mittelalter
11.02.2011 / ID: 3218
Kunst & Kultur
Hochmittelalter - es ist die Zeit der Stadtgründungen in Deutschland. Zwischen 1150 und 1200 entsteht Göttingen. Die Aussicht auf größere Freiheit, Wohlstand und städtische Selbstverwaltung zieht bald mehr als tausend Menschen in die neue Siedlung. Schnell entwickelt sich Göttingen in den folgenden Jahren zu einer selbstbewussten Handels- und Handwerkerstadt.
Einen Augenblick!
Die Ausstellung im Städtischen Museum präsentiert hundert ausgewählte Exponate - jedes Stück ein Augenblick auf Göttingen im Mittelalter. Der massive Gefangenenblock und der silberne Münzschatz erzählen, wie sich die Göttinger Bürger selbstbewusst aus der Abhängigkeit von den Landesfürsten befreiten. Kostbarkeiten aus Kirchen und Klöstern lassen die Bedeutung des christlichen Glaubens erahnen. Das kunstvoll gearbeitete Aquamanile, die präzise Klappwaage eines Kaufmanns vermitteln einen Eindruck von Handwerk und Handel. Ein Blick auf das filigrane Trinkglas macht den Wohlstand einiger Bürger im Spätmittelalter sichtbar. Kugeltopf und Pflanzenreste geben Einblicke in das ganz alltägliche Leben.
Aktiv werden!
An spannenden Aktivstationen kann man wie ein Kaufmann auf dem Rechenbrett rechnen, an einer Handmühle Mehl mahlen oder ein mittelalterliches Gewand überstreifen. Wer mag, vertreibt sich die Zeit bei einem Spiel mit Knochenwürfel oder Spielbrett. Die Ausstellung Hundert Augenblicke eröffnet vielfältige Blicke auf unsere Stadt im Mittelalter und bietet mit einem spannenden Begleitprogramm Wissen und Aktionen für große und kleine Besucher.
Städtisches Museum Göttingen
Ritterplan 7/8
37083 Göttingen
Tel. 0551/400-2843
museum@goettingen.de
Kinder (jedes Alter), Kindergärten, Schulklassen, Auszubildende, Studenten, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Rentner, Schwerbehinderte (inkl. Begleitperson) und Gruppen ab 10 Personen je Person 1,50 EUR
Erwachsene 2,00 EUR
http://www.museum.de
http://www.museum.de - Das deutsche Museumsportal
Siegfriedstr. 16 46509 Xanten
Pressekontakt
http://www.museum.de
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