Theater Münster-Paukenschlag: Intendantin Katharina Kost-Tolmeins schockierender change.org-Petitions-Skandal
23.02.2025 / ID: 424815
Kunst & Kultur
(Artikel vom 23.02.2025) von Mark Bellinghaus-Raubal Das Ergebnis der heutigen Bundestagswahl beweist es klar: Vetternwirtschaft ist kein Kavaliersdelikt, das hat die heutige Abwahl von Ex-Vizekanzler Robert Habeck, bei der heutigen Bundestagswahl auch klar bestätigt. WDR Münster und die Westfälischen Nachrichten Münster ( https://www.wn.de/muenster/an-der-generalintendantin-scheiden-sich-die-geister-3250030?pid=true ) berichtet nun, dass die Mehrheit der Angestellten des Theaters Münster eine neue Führung wünscht. Zurecht. Denn was sich hier seit 2 1/2 Jahren in Münster ereignet hat, ist nicht nur für den Oberbürgermeister Markus Lewe außerordentlich blamabel, sondern es reflektiert auf den Ruf dieser Stadt. Darf eine Generalintendantin, welcher die Macht in die Hände gereist wurde, wirklich die Hälfte aller Angestellten in der Hochzeit der Corona Pandemie, und nur einen Monat vor Weihnachten (2021), einfach feuern, auf die Straße setzen? Nur um kurz danach den eigenen Rechtsanwalt-Ehemann Prof. Dr. Oliver T., 63, als "Moderator" einstellen? Das ist das klassische Beispiel von Nepotismus, auch als Vetternwirtschaft, bekannt. Genauso eine Aktion leistete sich ein heute abgewählter Vizekanzler, als er seinen Trauzeugen Patrick Graichen einstellte. Wie diese "Beförderung" endete, wissen wir alle. Er flog wieder raus. Und genauso dreist, wie es sich die Theater Münster Intendantin Katharina Kost-Tolmein mit ihrem eigenen Ehemann in Münster traute. (Ich wohnte seiner "Premiere" als Moderator sogar persönlich bei. Danach ging ich dagegen sogar auf die Straße und startete ein demokratisches Mittel gegen Unrecht, eine Petition. Auf change.org wurde diese Petition gepostet und ich verteilte sie im Winter 2023/2024 bei Eiseskälte vor dem Theater und sprach mit den Theaterzuschauern. Was ich dort erfuhr machte Sinn. Die Zuschauer haben kein Interesse mehr, an einer Intendantin, die sich benimmt, wie eine "Katharina die Große" eine russische Zarin die sich alles herausnahm.
Ich habe Beweise gesammelt, dass kein anderer als der Ehemann von unserer noch derzeitigen Generalintendantin bei verschiedenen Pressemitteilungs-Publizisten tatsächlich anrief, und mit der sofortigen Schließung ihrer Webseiten und somit deren Arbeitseinkünften drohte. Ein Mann, der sich selbst "Menschen und Rechte" als Kanzlei-Slogan auf die Fahnen schreibt, und dann nichts anderes tut, als wie in Deutschlands dunkelster Zeit, zu drohen?
Ich mische mich jetzt mit dieser Pressemitteilung aktiv in das "ob oder ob nicht" um eine Vertragsverlängerung einer Totalversagerin auf ganzer Linie, mit ein.
Sie muss, ich wiederhole, Sie muss gehen. Weg, denn Münster, die Stadt des Friedens hat keinen Platz für Drohgebärden und hetzerischen Parolen, wie es der Ehemann dieser Generalintendantin tatsächlich wagte.
Er ging noch weiter: er ließ meine für teures Geld gepostete Petition, ein demokratisches Mittel um eine Abstimmung zu erlangen, mit Hass, Hetze und blanken Lügen über meine Person, einfach löschen.
Einfach so. Ich bin bis heute schockiert, dass so etwas überhaupt möglich ist.
Aber es wurde genauso getan, und das muss, das sollte alle Ratsmitglieder der Stadt Münster einstimmig dazu bewegen, einer Vertragsverlängerung von Katharina Kost-Tolmein nicht zuzustimmen. Alles andere wäre ein falsches Zeichen in die absolut falsche Richtung.
499 Menschen haben sich durch eine demokratische Petition bereits klar gegen Frau Kost-Tolmein ausgesprochen, und das gab es vorher, in der Geschichte des Theaters Münster noch nie.
Frau Katharina Kost-Tolmein hat nur Befürworter, die von ihr wirklich abhängig sind. So wie ihre persönliche Assistentin und ihr Vertreter Remsi Al Khalisi. Auf WDR gibt es einen Link ( https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-streit-um-generalintendantin-des-theater-muenster-100.html ) der ein Interview zum herunterladen präsentiert, in welchem es klar und deutlich wird, dass die Tage der Frau Kost-Tolmein gezählt sind. Und das ist zur Abwechslung mal ausnahmsweise eine gute Nachricht, aus dem Theater Münster, welches mit vielen Millionen Euro an Steuergeldern jährlich subventioniert wird.
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
Zufall? Diese Pressemitteilung reflektiert auch meine Meinung als Opfer dieser ihre Macht in eklatanter Weise missbrauchende Generalintendantin, die vor Jahren am Theater Heidelberg unter einem meiner #meToo-Straftätern, Günther B., 86, arbeitete. Ich bitte Sie dies zu bedenken. Danke. Mark Bellinghaus-Raubal, seit 15 Jahren Wahl-Münsteraner
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