Rienzi, der letzte der Tribunen von Richard Wagner & Gedenkveranstaltung mit Michel Friedman, Katharina Wagner
03.07.2026 / ID: 443458
Kunst & Kultur
von Siegfried Schmidt Koenig alias Mark Bellinghaus-Raubal Wichtiger Hinweis:
Dies ist keine Verherrlichung Adolf Hitlers Auftreten als Rienzi, es ist vielmehr eine öffentliche NS-Abstammungs-Aufarbeitung bzw. ein gewollt überspitzter, vollkommen übertriebener, künstlerischer Versuch dessen! Adolf Hitler hat sich selbst mit Rienzi, dem letzten Tribunen verglichen. Siegfried Schmidt Koenig alias Mark Bellinghaus-Raubal, Münster, 02.07.2026
Für Eva D. Brown (1924 - 2010) und Margot Friedländer (1921 - 2025) u. Michel Friedmann *25.02.1956 & Frau Bundeskanzlerin i.R. Dr. Angela Merkel *17.07.1954 und nicht zuletzt auch Frau Prof. Katharina Wagner, die mich 2021 vollkommen zu Unrecht vom roten Teppich in Bayreuth von Polizei und Staatsschutz eskortieren lassen hat, obwohl ich nichts getan habe, außer die Wahrheit auf eine Geburtstagskarte an meine Halbschwester geschrieben zu haben. Es war ein Verbrechen gegen mein Menschenrecht seitens der bayerischen Behörden und ein Vergehen gegen das Deutsche Grundgesetz, Art. 3, Abs.3
Ich bin sehr gerne bereit, Frieden mit allen Beteiligten zu schließen, sollte ich nach Bayreuth als vermittelnder und Friedensflügel an Herrn Friedman und Frau Wagner übergebender Künstler eingeladen u. diesmal offiziell zugelassen werden.
Herzlichen Dank.
Manchmal muss man als Künstler zu Mitteln greifen, die im ersten Moment schocken oder langweilen. Ich persönlich habe mein Leben lang die erste Variante bevorzugt und gewählt. Und nein, diese Pressemitteilung ist nicht mit KI geschrieben worden.
Richard Wagner Zeitgeist auf dem Prüfstand oder "Wenn zwei sich streiten...."
PR Gag der Richard-Wagner-Urenkelin Prof. Katharina Wagner um die Medien aufmerksam zu machen? Nein, ein Fauxpas, der es in sich hatte, wurde dennoch zur mega Werbetrommel für das 150-Jahres-Jubiläum
Im Vorfeld zu einem absoluten Novum in der 150-jährigen Geschichte der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele, nämlich der allerersten Aufführung von Richard Wagners (1813 - 1883) Oper "Rienzi", plante Bayreuths Festspielführung eine Gedenkveranstaltung. Vollkommen logisch, dachte ich mir, da "Rienzi, der letzte der Tribunen", bekanntermaßen Adolf Hitlers Lieblingsoper war. Und deshalb macht eine Gedenkveranstaltung, auf der den jüdischen Opfern Bayreuths gedacht wird, klar und deutlich Sinn, oder etwa nicht?
Sinneswandel oder ganz einfach nur Angst vor Protesten?
Zuerst wurde er eingeladen, dann wurde er ausgeladen. Letztendlich, und selbstverständlich mit sogar persönlicher Entschuldigung wieder eingeladen.
Die Rede ist von einer der lautesten und weltweit wichtigsten Stimmen gegen Antisemitismus Prof. Michel Friedman, Jurist, Multitalent und Mensch - nach dem Vorbild, das uns die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer (1921 - 2025), so einzigartig, verständlich und einleuchtend beschrieben, und von uns allen gewünscht, bzw. erhofft hatte.
"Seid Menschen!"
-Margot Friedländer am 04.04.2025 in Münster
Richard Wagner und seine sehr spezielle Musik, die einen träumen lässt, und die nicht umsonst von Hollywood kopiert und millionenfach nachgeahmt wurde, ist mal wieder auf dem Prüfstand angekommen.
Der letzte Stand der Dinge, laut Presse sieht so aus, dass Herr Friedman die persönliche Entschuldigung der Richard-Wagner-Urenkelin Prof. Katharina Wagner akzeptierte und nun doch kommt.
Am 26.07.2026 wird er also vormittags eine herzliche Gedenkveranstaltung halten.
Für die ich mir als Künstler eine Art "Zeichen der Versöhnung" ausgedacht habe.
Ich würde sehr gerne Frau Prof. Katharina Wagner einen bemalten Friedensflügel mit den einfachen, jedoch passenden Initialen RW und dazu die Nummer 150, was das Jubiläum 150 Jahre Bayreuther Festspiele reflektiert, zu dieser wichtigen Gedenkveranstaltung mitbringen und übergeben.
Als Pendant bekommt Herr Friedman von mir natürlich ebenfalls einen Flügel auf dem ganz einfach geschrieben steht: Mensch
Diskussionen zum Thema "Richard Wagner der Antisemit" sind existenziell. Besonders in dieser Zeit, wo die politische Strömung in eine Richtung zu fließen scheint, die verdammt stark nach einer Art ungesundem "DEJA VU" riecht.
Dass Israel ein Richard Wagner-Aufführungsverbot ins Leben gerufen hat, Leute, das hat seine guten Gründe.
Aber auch hier könnten Diskussionen helfen, dieses Verbot ad absurdum erklären zu lassen.
Denn meiner Meinung nach ist gerade diese wundervolle Musik eines Meisters der Meister der Klassik so betörend, dass ich dafür hier keine passenden Worte finde. Muss ich mich dafür jetzt schämen? Nein, ganz und gar nicht.
Ich bin ein Richard-Wagner-Verehrer aber dennoch verstehe ich alle jene Stimmen, die mit Wagners Musik nichts anfangen können.
Richard Wagner konnte ja schließlich nichts dafür, dass Adolf Hitler sein Werk missbrauchte. Für unzählige NS-Wochenschauen und Aufmärsche der Parteitage der NSDAP.
Auch deshalb freuen wir uns schon auf Herrn Friedman und wir werden mit Spannung seinen wichtigen Worten lauschen. Weil seine Familie und auch sein Volk betroffen war. So wie es seit der brutalen Tötungsmaschinerie, die Adolf Hitler und seine Helfer in Gang setzten, auch unser Volk betrifft.
Immer betreffen wird.
Denn das sind wir allen Opfern des Nationalsozialismus' schuldig. Nicht nur Margot Friedländer, Sophie & Hans Scholl, Anne & Margot Frank, und Eva D. Brown (1924 - 2010), meiner Freundin in den USA, eine ungarische Jüdin, die Auschwitz überlebte, nur weil sie ein Musikinstrument in der KZ-Band spielte. Dietrich Bonhoeffer, So viele viele unzählige weitere, die ihr Leben für den Widerstand gegen Adolf Hitler und die Nazis gaben. Und die weit über 6 Millionen Jüdinnen und Juden, die von den Nazis vergast wurden.
Natürlich auch allen weit über 50 Millionen Menschenleben, die ausgelöscht wurden, weil ein Mann größenwahnsinnig wurde, und erst Deutschland, dann Europa, und schließlich die gesamte Welt erobern wollte.
Es wäre wirklich ein riesiger Schritt in die richtige Richtung, wenn sich Herr Prof. Michel Friedman, der "ein/aus/eingeladene" Ehrengast und Sprecher, und Frau Prof. Katharina Wagner, Richard Wagner-Urenkelin, die mächtige Intendantin und Leiterin der weltberühmten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth, dazu bereit erklären würden, von mir, einem Künstler, im Sinne des Friedens und als "Zeichen der Versöhnung" sich mit zwei simplen Kunstwerken beschenken zu lassen.
Der Oberbürgermeister von Kiev, Vitali Klitschko (2023), gemeinsam mit dem OB von Münster, Markus Lewe, das Künstlergenie Markus Lüpertz (2024), und nicht zuletzt auch die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer (2025), haben sich laut u. sichtbar über meine sogenannten Friedensflügel gefreut. Vielleicht tragen sie ja zur besseren Verständigung zwischen Frau Wagner und Herrn Friedman bei?
NIE WIEDER IST GERADE JETZT!
Das Video stammt vom YouTube-Kanal von Siegfried Schmidt Koenig Mark Bellinghaus-Raubal zur Eröffnungsvorstellung von Rienzi, der letzte der Tribunen. Eine große Oper von Richard Wagner
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