Die Industrie investiert Milliarden in KI - und übersieht einen entscheidenden Produktivitätsfaktor
29.07.2026 / ID: 444456
Maschinenbau
Künstliche Intelligenz ist in der Industrie angekommen. Laut der aktuellen Bitkom-Studie 2026 ist KI bereits in 40 Prozent der deutschen Industrieunternehmen produktiv im Einsatz, weitere 38 Prozent planen ihre Einführung. Gleichzeitig bauen immer mehr Anwendungen in Produktion und Engineering auf KI auf oder werden durch sie deutlich leistungsfähiger.
Doch während sich die Diskussion vor allem um Algorithmen, Software und Rechenleistung dreht, gerät eine grundlegende Voraussetzung erfolgreicher Produktion häufig in den Hintergrund: die Qualität der Informationen, auf denen Menschen und Maschinen ihre Entscheidungen treffen.
"Wer mit Produktionsleitern spricht, hört selten zuerst die Frage nach der nächsten KI-Anwendung", sagt Jan Schiga, Geschäftsführer der LED2WORK GmbH. "Viel häufiger geht es darum, Prozesse stabil zu halten, Fehler zu vermeiden und Mitarbeitenden die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt bereitzustellen."
LED2WORK entwickelt seit 2007 industrielle LED-Lichtlösungen für Maschinen, Arbeitsplätze und Produktionsumgebungen und gehört damit zu den Unternehmen der ersten Stunde im Bereich industrieller LED-Technologie.
Aus der täglichen Zusammenarbeit mit Maschinenbauern und Industrieunternehmen entstand eine klare Erkenntnis: Je intelligenter Produktionsprozesse werden, desto wichtiger wird die Qualität der Informationen, die Menschen im Arbeitsalltag erfassen können.
Digitalisierung entscheidet sich auch auf dem Shopfloor
Ob Montage, Qualitätsprüfung, Wartung oder Maschinenbedienung; jeden Tag müssen Mitarbeitende Bauteile beurteilen, Oberflächen kontrollieren, Anzeigen ablesen oder Maschinenzustände richtig bewerten. Bereits kleine Wahrnehmungsfehler können Nacharbeit, Ausschuss oder ungeplante Stillstände verursachen.
Informationsqualität entsteht nicht erst durch Sensoren oder Software. Licht ist der erste Schritt in der Informationskette - und häufig der, der über Erfolg oder Misserfolg nachgelagerter Prozesse entscheidet.
Mit wachsender Automatisierung verändert sich die Rolle von Licht zunehmend. Moderne Lichtlösungen unterstützen heute nicht nur Montage- oder Wartungsarbeiten. Signalleuchten visualisieren Maschinenzustände, lineare Lichtsysteme strukturieren Arbeitsbereiche und Licht hilft dabei, Informationen schneller und intuitiver zu erfassen. Gerade vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel und steigender Prozesskomplexität gewinnt diese Form der visuellen Unterstützung an Bedeutung.
Erfahrung schafft neue Perspektiven
Diese Entwicklung begleitet LED2WORK seit Jahren mit eigenen Innovationen. Bereits früh entwickelte das Unternehmen eine der ersten LED-Maschinenrohrleuchten mit hoher Schutzart und setzte später mit einer der ersten vollständig IO-Link-fähigen Maschinenleuchten neue Maßstäbe für die Integration von Licht in digitale Produktionsumgebungen. Entwicklung und Fertigung erfolgen bis heute in Deutschland.
"Wir verstehen Licht nicht mehr ausschließlich als Beleuchtung", erklärt Schiga. "Es wird zunehmend Teil moderner Informations- und Kommunikationsprozesse. Genau diese Entwicklung beschreiben wir mit unserem Leitgedanken Intelligence in Light. Unser Ziel ist es, Informationen dort sichtbar zu machen, wo sie Menschen im Produktionsalltag bei sicheren und schnellen Entscheidungen unterstützen."
Auf der SPS in Nürnberg zeigt LED2WORK im Herbst die neue Serie FlexLED II: flexible LED-Streifen für Maschinensignalisierung und IO-Link-gesteuerte Prozessvisualisierung, sowie die SYSTEMLED SurfaceOne, eine VDA-16-konforme Prüfplatzleuchte für die Oberflächenkontrolle im automobilen und Konsumgüterumfeld.
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LED2WORK GmbH
Herr Jan Schiga
Stuttgarter Straße 13A
75179 Pforzheim
Deutschland
fon ..: 49 7231 449 20-00
web ..: https://www.led2work.com/de/
email : info@led2work.com
Pressekontakt:
KOKON - Marketing
Frau Marion Gräber
Kirchplatz 5
86697 Oberhausen
fon ..: 0 84 35 / 485 99 94
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