Brustkrebs: Vitaminpräparate erhöhen die Überlebenschancen
05.03.2014 / ID: 159368
Medizin, Gesundheit & Wellness
Experten streiten seit Jahren, ob es mehr schadet als nutzt, wenn Vitaminpräparate regelmäßig eingenommen werden. Interessant ist daher das Ergebnis einer Langzeitstudie der Yeshiva-Universität in New York/USA, an der rund 160.000 Frauen im Alter von 50 bis 80 Jahren teilnahmen. "Von den Frauen, die kontinuierlich Vitalstoffpräparate einnahmen, meist schon lange, bevor bei ihnen Brustkrebs entdeckt wurde, starben während des siebenjährigen Untersuchungszeitraums 30 Prozent weniger als Frauen aus der Vergleichsgruppe", fasst Dr. Ulrich Fricke, Chefredakteur des Gesundheitsinformationsdienstes Länger und gesünder leben des FID Verlages, das Studienergebnis zusammen.
Vorbeugende Gesundheitseffekte
Die meisten Teilnehmerinnen verwendeten ganz normale Präparate, die neben den 13 bekannten Vitaminen auch die wichtigen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink und/oder Selen enthielten. Die Tagesdosierungen entsprachen dabei den offiziell empfohlenen Mindestmengen. Dr. Ulrich Fricke: "Es handelte sich also nicht um teure, hoch dosierte Spezialpräparate, sondern um solche, wie man sie preisgünstig in jedem Drogeriemarkt bekommt." Auch in anderen Studien hätten diese Mittel durchaus vorbeugende Effekte gezeigt, beispielsweise gegen Herzinfarkte oder Altersdemenz.
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