Nach einem Schlaganfall konsequent vor einem erneuten Hirnschlag schützen
24.09.2014 / ID: 175493
Medizin, Gesundheit & Wellness
Medikamentös schlecht eingestellte Patienten mit erlebtem Schlaganfall haben ein deutlich erhöhtes Risiko, weitere Schlaganfälle zu bekommen. Darauf weist Frau Prof. Sylvia Haas aus München auf dem Jahreskongress 2014 der Deutschen Gesellschaft für Neurologie hin. Und wenn es dann in Folge einer mangelhaften medikamentösen Behandlung zu einem erneuten Schlaganfall mit Blutungen im Hirn kommt, sind diese oftmals schwerer, so Prof. Sylvia Haas. Die richtige therapeutische Dosis und eine konsequente Einnahme der verordneten Medikamente durch die Patienten (Patientencompliance) sind nach einem Schlaganfall daher oftmals der Schlüssel zum Therapieerfolg, um einen weiteren Schlaganfall mit schlimmeren Folgen zu vermeiden.
Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht im kostenlosen eJournal MEDIZIN ASPEKTE (http://www.medizin-aspekte.de)
( http://www.medizin-aspekte.de ) mit dem Titel " Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern - orale Antikoagulantien (OAK) effektive Sekundärprävention (http://www.medizin-aspekte.de/schlaganfall/schlaganfallpraevention-vorhofflimmern-neue-orale-antikoagulantien-noak_53846.html) "
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