Mit Kupfertürklinken gegen die Übertragung von pathogenen Mikroorganismen in der Klinik
31.10.2014 / ID: 179066
Medizin, Gesundheit & Wellness
Zu den unerwünschten Komplikationen zählen in den Kliniken weltweit Harnwegsinfekte, Wundinfektionen nach Operationen oder Lungenentzündungen nach künstlicher Beatmung. Nach aktuellen Schätzungen kommt es europaweit pro Jahr zu 147.000 Todesfällen, wobei sich allein in Deutschland rund 400.000 bis 600.000 Menschen in Kliniken infizieren. Auch Türklinken sind eine bevorzugte Quelle für die Übertragung von pathogenen Mikroorganismen von bereits kontaminierten auf nicht kontaminierte Gegenstände oder Personen.
Globale Studien haben gezeigt, dass Kupferoberflächen nicht nur Antibiotika-resistente Keime inaktivieren, sondern auch viele weitere Erreger; ein Aspekt, den die Asklepios Klinik in Harburg nun durch den Einbau von antimikrobiellen Klinken auf der Intensivstation und in zahlreichen Intensivzimmern nutzt, um die Hygiene weiter zu verbessern.
Auf Grundlage von stichprobenartigen Untersuchung im Sommer 2014 im Asklepios Klinikum Harburg wird damit gerechnet, dass sich mit Hilfe der Kupfertürklinken unter Alltagsbedingungen im Klinikbereich eine Reduzierung der Keime von mehr als 50 Prozent im Vergleich zur Keimbesiedelung auf herkömmlichen Türklinken erzielen lässt.
Lesen Sie unseren ausführlichen Bericht im kostenlosen eJournal MEDIZIN ASPEKTE (http://www.medizin-aspekte.de) ( http://www.medizin-aspekte.de ) mit dem Titel "Bekämpfung und Reduzierung gefährlicher Keime in der Klinik mit Kupfertürklinken" (http://www.medizin-aspekte.de/infektion/kupfer-gegen-gefaehrliche-keime-klinik-tuerklinken_54881.html)
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Redaktion MEDIZIN ASPEKTE / MCP Wolff GmbH
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