Grippewelle 2015 - Schutz durch konsequente Handhygiene
31.03.2015 / ID: 191691
Medizin, Gesundheit & Wellness
Zwar ist der Höhepunkt der Grippewelle 2015 schon erreicht worden, jedoch stuft die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert Koch-Institut die aktuellen Infektionszahlen als "deutlich erhöht" ein. Umso wichtiger ist deshalb die Handhygiene, die effektiv vor einer Ansteckung schützen kann. Hygieneprodukte und Falthandtücher gehören zu den wichtigen Ausrüstungen auf öffentlichen Toiletten, aber auch Firmen sollten verstärkt auf die Ausstattung achten.
Als Spezialanbieter für Hygieneprodukte und Reinigungsmittel verzeichnet indugastra gerade in diesen Tagen eine verstärkte Nachfrage im eigenen Online Shop: Nicht nur Toilettenpapier oder Falthandtücher werden geordert, sondern auch die wichtige Flüssigseife und Desinfektionsmittel, die in Spendern auf den gemeinschaftlich genutzten Toiletten ihren Einsatz finden. Die intensive Reinigung der Hände ist während der Grippesaison dringend angeraten, da insbesondere die Wasch- und Toilettenräume ein enormes Ansteckungspotenzial bergen. Erwachsene sowie Kinder sollten unbedingt darauf achten, bei jedem Händewaschen Seife zu benutzen, Hände ordentlich abzutrocknen und im Anschluss Türen und Klinken so wenig wie möglich zu berühren.
Auch wenn es unhöflich erscheinen mag, während einer Grippewelle darf auf das Händegeben verzichtet werden - zu groß ist das Risiko der Infektion. Vor allem wenn niesende oder hustende Kollegen im Raum sind, sollten Kollegen auf Abstand gehen und die Büros oder Arbeitsräume regelmäßig Stoßlüften. Je weniger die eigenen Augen, der Mund und die Nase berührt werden, umso besser kann einer Ansteckung vorgebeugt werden. Darüber hinaus empfiehlt der auf Hygieneprodukte, Falthandtücher und Reinigungsmittel spezialisierte Händler indugastra (http://indugastra.de/), die Bevorratung mit Toilettenpapier, Desinfektionsmittel und Seife in den Toiletten- und Waschräumen zu überprüfen und für eine regelmäßige desinfizierende Reinigung zu sorgen. "Im Krankheitsfall macht es mehr Sinn, die betroffenen Kollegen freizustellen, als die Ansteckung weiterer Kollegen zu riskieren", rät Geschäftsführer Lars Beiske. "Zusätzlich sollten Arbeitgeber ihre Mitarbeiter dazu anhalten bei Krankheitsverdacht rechtzeitig den Hausarzt aufzusuchen. Denn nur so kann der Betrieb vor größeren Mitarbeiterausfall geschützt werden."
Bildquelle: © Sandor Jackal Fotolia.com
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