Schlaganfall-Risiko steigt durch Vorhofflimmern
31.03.2016 / ID: 222490
Medizin, Gesundheit & Wellness
Der Schlaganfall ist vorwiegend eine Erkrankung älterer Menschen. Wie uns der tragische Fall des Jazzmusikers Roger Cicero zeigt, sind jedoch auch jüngere Erwachsen betroffen. In Deutschland beträgt die Schlaganfallhäufigkeit für 40- bis 49-Jährige 0,9 %, für 70- bis 79-Jährige 7,1 % (Erhebungszeitraum 2008 bis 2011). Schlaganfälle stellen für jeden Patienten ein hohes Risiko mit Todesfolge dar, so Prof. Dr. med. Martin Grond, Siegen. Zudem gilt der Schlaganfall als häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Zu den wesentlichen Einschränkungen nach einem Schlaganfall zählen Arm- und Handschwäche, Beinschwäche und Gangstörung, Sprach- und Sprechstörung, Denkstörung, Schluckstörungen und Gefühlsstörungen. Lesen Sie mehr über die Ursachen des Schlaganfalls in MEDIZIN ASPEKTE (http://www.medizin-aspekte.de) im Artikel " Vorhofflimmern steigert Schlaganfall-Risiko - schwere Einschränkungen schon nach erstmaligem Hirninfarkt (http://www.medizin-aspekte.de/vorhofflimmern-schlaganfall-risiko-hirninfarkt)".
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