300 Patienten mit Erfolg behandelt
05.10.2011
Medizin, Gesundheit & Wellness
Rheine, 5. Oktober 2011 - Nicht nur auf Reisen leidet man oft unter geschwollenen Füßen, Schmerzen im Oberschenkel oder der drohenden Gefahr einer Thrombose. In vielen Fällen sind Krampfadern dafür verantwortlich. Dr. med. Gerd R. Lulay, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Phlebologie am Mathias-Spital Rheine, hat bereits bei 300 Patienten Krampfadern diagnostiziert und ihre Beschwerden mithilfe der schonenden und schmerzarmen Laser-Therapie der biolitec AG behoben.
Gerade Frauen ab 40 Jahren sind von Venenleiden betroffen: 40 Prozent aller Frauen und damit dreimal mehr als Männer klagen über entsprechende Beschwerden. Ungünstige äußere Einflüsse wie langes Sitzen oder Stehen, falsche Kleidung oder ungünstiges Schuhwerk verstärken sie zusätzlich. Venenerkrankungen sind häufig weit mehr als nur ein kosmetisches Problem - oft sind die Krampfadern äußerlich nicht einmal zu sehen. "Aus Krampfadern können Venenentzündungen, offene Beine und sogar Lungenembolien entstehen", erläutert Dr. Lulay. "Umso unverständlicher ist für mich, dass eine Behandlungsmethode, die den Patienten schont und Gesundheitsrisiken senkt, von den gesetzlichen Krankenkassen nicht getragen wird, zumal sie kaum teurer ist als die übliche Methode."
Privatversicherungen zahlen die Laser-Methode, "aber auch sonst hätte ich sie gewählt", sagt Margret Husmann, eine Patienten, die Dr. Lulay kürzlich erfolgreich behandelt hat: Nur einen Tag der Ruhe gönnte sie sich nach der ambulanten Operation, dann arbeitete sie schon wieder. Schmerzen? "Nur ein kleiner Wundschmerz", sagt sie - nichts gegen die geschwollenen Füße, die an keinem Abend mehr in die Socken und Schuhe passten. Nun sind ihre Beine wohlgeformt. Bei dem Eingriff unter ambulanter Betäubung fühlte sie sich in der Tagesklinik des Mathias-Spitals sehr wohl und hatte die nötige Ruhe, um sich mental auf die Operation vorzubereiten.
Dr. Lulay bietet mit der neuen Laser-Therapie eine angenehme Alternative zum Krampfadern-Ziehen unter Vollnarkose: Über eine kleine Punktionsstelle wird die Laser-Faser direkt in die zu therapierende Vene eingeführt. Anschließend wird die Vene von innen verschweißt, das Gewebe dabei nicht verletzt. Schmerzen und Blutergüsse werden so weitgehend vermieden, es bleiben keine Narben zurück. Die gesamte Behandlung dauert etwa 30 bis 45 Minuten.
Die Laserbehandlung ist schnell und effektiv, eine aufwändigere Operation nicht nötig. "Die minimalinvasive Behandlung wird unter lokaler Betäubung durchgeführt, der Patient geht direkt nach der Laserbehandlung wieder nach Hause", so Dr. Lulay. Schmerzen und Lebenseinschränkungen tendieren gegen Null, sodass die Arbeitsfähigkeit schnell wiederhergestellt ist. Bereits 300 Patienten Dr. Lulays entschieden sich für diese Methode; mittlerweile bildet er Kollegen für die Behandlung aus.
Über das Mathias-Spital Gesundheitszentrum Rheine:
Die Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie im Mathias-Spital ist eine hochspezialisierte Hauptfachabteilung, in der rund um die Uhr das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum der Gefäßchirurgie angeboten wird. Auf dem Gebiet der Gefäßchirurgie wird den Patienten die modernste apparative Diagnostik sowie die komplette konservative und operative Versorgung von Gefäßerkrankungen auf dem Qualitätsniveau eines zertifizierten Zentrums angeboten. So werden pro Jahr ca. 8.000 Patienten ambulant behandelt und ca. 1.900 operative Eingriffe durchgeführt. Weitere Informationen unter: http://www.mathias-stiftung.de/.
http://www.biolitec.de
biolitec AG
Otto-Schott-Straße 15 07745 Jena
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