Corona-Prävention durch No-Handshake Buttons
12.03.2020 / ID: 340377
Medizin, Gesundheit & Wellness
Lautertal, 11. März 2020. Wegen des Coronavirus ist beim oberfränkischen Unternehmen Buttonorder die Nachfrage nach No-Handshake Buttons in den vergangenen 2 Wochen stark gestiegen. Da die Buttons gegen das Händeschütteln immer öfter in Firmen und von Privatpersonen getragen werden, beliefert der Lautertaler Buttonspezialist mittlerweile den gesamten deutschsprachigen Raum mit diesen Ansteckern.
Durch die zunehmende Verbreitung des Coronavirus läuft bei Buttonorder die Produktion mit No-Handshake Buttons auf Hochtouren. Denn zum Selbstschutz und um die Verbreitung des neuartigen Virus zu verringern, empfehlen Gesundheitsbehörden derzeit, auf den Handschlag zur Begrüßung bewusst zu verzichten. Mit speziellen Buttons zum Anstecken lässt sich dieses Thema schnell kommunizieren.
Buttons als Selbstschutz und zur Corona-Prävention
80% aller Infektionskrankheiten werden laut WHO über die Hände übertragen. Eine gute Handhygiene und der Verzicht auf den Begrüßungs-Handschlag bieten zwar keinen 100% Schutz, minimieren die Ansteckungsgefahr aber drastisch und sind eine wichtige Vorsorgemaßnahme, die jeder für sich und sein Gegenüber leisten kann. Die zunehmende Verbreitung von Covid-19 veranlasst daher immer mehr Menschen, auf das Händeschütteln bewusst zu verzichten.
Mit einem No-Handshake Ansteckbutton lässt sich dem Gegenüber schnell zeigen, dass ein fehlender Händedruck zur Begrüßung nicht unhöflich ist, sondern der Gesundheit dient. Das ist durchaus sinnvoll, denn im Umgang mit Menschen oder Geschäftspartnern ist man in eigenen Gepflogenheiten oft aus Gewohnheit gefangen. Schnell schießt da der eigene Arm reflexartig nach vorne, um jemanden mit einem Händeschütteln zu begrüßen. Doch die Etikette ändert sich rasant. Um nicht in das übliche Prozedere des in unseren Breiten üblichen Handschlags zu verfallen, kann der No-Handshake Button gute Hilfe leisten.
No-Handshake: Eines der gefragtesten Produkte des Unternehmens
Buttons kennen die meisten noch aus ihrer Jugend. Heutzutage werden sie bewusst verwendet, um Botschaften zu vermitteln - sei es zur Unternehmenswerbung oder wie jetzt gerade, um eigene Absichten zu erklären. "Vor circa 2 Wochen haben unsere Kunden angefangen, Motive gegen das Händeschütteln bei uns hochzuladen und zu bestellen. Da wir uns selbst gerade intensiv mit dem Virus beschäftigen, fanden wir die Idee gut und haben eigene Motive gestaltet", erklärt Bernd Albrecht, Inhaber von Buttonorder. "Innerhalb weniger Tage waren diese Button eines der gefragtesten Produkte bei unseren Kunden", so Albrecht weiter.
Kein Lieferengpass bei Bestellungen
Fertige Buttons sind eigentlich ein Nischenprodukt des Lautertaler Unternehmens. Mit dem hauseigenen Button-Designer setzt Buttonorder eher auf Eigenkreationen der Kunden. "Aufgrund der aktuellen Situation besteht zurzeit ein hoher Bedarf an unseren fertig gestalteten No-Handshake Ansteckern. Einen Lieferengpass wird es jedoch nicht geben, da die Materialien aus den USA und nicht aus China stammen", sagt Geschäftsführer Steffen Bernhardt.
https://www.buttonorder.de
Buttonorder
Reutersgasse 7 96486 Lautertal
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