Pressemitteilung von SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

Seniorenbetreuung: Selbständigkeit von Betreuungskräften weiterhin beste Lösung


Medizin, Gesundheit & Wellness

Seniorenbetreuung: Selbständigkeit von Betreuungskräften weiterhin beste LösungSchätzungen gehen aktuell von etwa 600.000 Fällen von Schwarzarbeit in der häuslichen Seniorenbetreuung aus. Das ist immer dann der Fall, wenn ausländische Betreuungskräfte mit einem Verstoß gegen das Steuer- und Sozialversicherungsrecht, unter der Umgehung von Mitteilungspflichten gegenüber den Behörden und Sozialträgern oder ohne Gewerbeanmeldung in einem Haushalt tätig werden. Die Strafen dafür reichen übrigens von hohen Bußgeldern von bis zu 500.000 Euro bis hin zu Freiheitsstrafen. von bis zu zehn Jahren.


"Damit ist also nicht zu spaßen, aber leider ist Schwarzarbeit in der häuslichen Seniorenbetreuung die Regel, nicht die Ausnahme. Sogar Dienstleister bieten die Seniorenbetreuung zu Dumping-Preisen an, weil sie in Deutschland oder dem Herkunftsland der Betreuungsperson Sozialabgaben verkürzen oder einfach durch fragwürdige Beschäftigungsmodelle gar nicht entrichten. Das bringt eine hohe Rechtsunsicherheit und erhebliche Schwierigkeiten bei den Betreuungskonzepten mit sich", sagt Stefan Lux. Der Unternehmer führt die SHD Seniorenhilfe Dortmund und SHD Seniorenhilfe Rhein-Nahe (weitere Informationen unter http://www.shd-dortmund.de und http://www.shd-rhein-nahe.de ), die an Rhein und Ruhr, am Niederrhein, in Westfalen und in der Region Rhein-Nahe für Senioren Betreuungskräfte für sogenannte 24-Stunden-Seniorenbetreuung (korrekt: Betreuung in häuslicher Gemeinschaft) zur Verfügung stellen. Zugleich arbeitet er im Vorstand des Branchenverbandes VHBP - Verband für häusliche Betreuung und Pflege e.V. als stellvertretender Vorsitzender mit.


Das Problem: Schätzungen gehen aktuell von etwa 600.000 Fällen von Schwarzarbeit in der häuslichen Seniorenbetreuung aus. Das sind etwa 90 Prozent der Betreuungspersonen in Deutschland. Das liegt laut Stefan Lux auch daran, dass keine belastbaren rechtlichen Regeln in der Betreuung in häuslicher Gemeinschaft existieren, sodass sich viele Seniorinnen und Senioren und deren Betreuungspersonen in einer Grauzone befinden.


Sein Plädoyer lautet daher: "Wenn es schon keine eindeutige rechtliche Regelung gibt, sollten Seniorinnen und Senioren sich nur auf ein Beschäftigungsmodell verlassen, bei dem es in Deutschland definitiv nicht zu Ärger kommen kann. Und das ist eben nur die Live-In-Betreuung, wie wir und einige andere Unternehmen in Deutschland sie anbieten. Das bedeutet, dass die Betreuungskraft auf Basis eines Freien-Mitarbeiter-Modells gemeinsam mit dem zu betreuenden Pflegebedürftigen unter einem Dach lebt und zeitlich nach Absprache zur Verfügung steht. In der Regel haben diese Betreuungspersonen in Deutschland ein Gewerbe angemeldet oder sind in ihrem Heimatland sozialversichert." Das schaffe Rechtssicherheit einerseits und faire Bedingungen andererseits, betont Stefan Lux. "Wer Betreuungspersonen schwarz und damit ohne Absicherung arbeiten lässt, spart vielleicht ein paar 100 Euro monatlich, unterstützt aber die Schaffung prekärer Arbeitsbedingungen und Ausbeutung. Das wollen wir nicht weiter hinnehmen!"


Das Modell der Selbständigkeit bietet allen Beteiligten damit die größtmögliche Transparenz. Es ist leicht erkennbar, wer welche Beträge für welche Leistung erhält. "Wir achten als Agentur darauf, dass alle Merkmale der Selbstständigkeit zutreffen und unterstützen Senioren und Betreuungspersonen bei der Vertragsgestaltung und allgemeinen Verwaltung", betont Stefan Lux. Apropos Verwaltung: Nur durch die Selbständigkeit könne sichergestellt werden, dass die Kunden und auch die Betreuungskräfte bei allen Fragen und Problemen lediglich mit einem einzigen Ansprechpartner zu tun hätten, nämlich der SHD Seniorenhilfe. Das Unternehmen übernimmt dabei die gesamte Beratung, Organisation und Logistik und sorgt für die reibungslose Umsetzung aus einer Hand.


Für Stefan Lux ebenfalls sehr wichtig: "Auch nach der Vermittlung der Betreuungskraft ist die persönliche Kundenberaterin der SHD immer für den Kunden da. Wir sind dauerhafter Ansprechpartner und kümmern uns um alle Fragen, die rund um die Betreuung entstehen können. Das gilt auch für die Betreuungskraft selbst, für die wir sämtliche Anmeldungen bei den deutschen Behörden erledigen. Die Beschäftigungsverhältnisse sind dadurch völlig legal und rechtlich abgesichert." Damit hat sich die SHD-Gruppe als professionelle Agentur mit einem etablierten Prozess am Markt positioniert.
SHD Seniorenhilfe SHD-Gruppe www.shd-dortmund.de Seniorenhilfe Seniorenbetreuung Betreuung in häuslicher Gemeinschaft Seniorenbetreuung Stundenbasis Dortmund Pflege Rechtssicherheit

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Herr Stefan Lux
Berghofer Straße 176
44269 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 5897988-0
web ..: http://www.shd-dortmund.de
email : info@shd-dortmund.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters - Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Diese Pressemitteilung wurde über Connektar veröffentlicht.

Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.

Weitere Artikel von SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
27.10.2024 | SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Herausforderungen in der Seniorenbetreuung menschenwürdig meistern
Weitere Artikel in dieser Kategorie
25.11.2024 | Telemedizinzentrum Hamm
Online-Konferenz: Selbsthilfe 4.0
23.11.2024 | Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler
Starkes Immunsystem durch Ayurveda
S-IMG
Über Newsfenster.de
seit: Januar 2011
PM (Pressemitteilung) heute: 59
PM gesamt: 419.089
PM aufgerufen: 71.066.964