Grüne Medizin: Wie Bäume unseren Städten und der Gesundheit helfen
24.07.2025 / ID: 431030
Medizin, Gesundheit & Wellness
Lindenberg, 24. Juli 2025. Bäume in der Stadt sind weit mehr als schöne Kulisse - sie wirken wie eine natürliche Medizin für Körper und Seele. Und, so die Erfahrung, unterstützen die Effekte eine jede Therapie. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse.Zwei neue Studien des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die sich mit ökologischen und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen in Städten beschäftigen, zeigen eindrucksvoll: Ein vielfältiger Baumbestand in städtischen Grünanlagen verbessert nicht nur das Mikroklima, sondern stärkt auch messbar das gesundheitliche Wohlbefinden der Stadtbevölkerung. Vor allem in Zeiten zunehmender Hitzewellen und extremer Wetterereignisse erweisen sich Stadtbäume als stille Lebensretter.
Stadtgrün als Gesundheitsfaktor: Bäume gegen Stress, Hitze und Überflutung
Stress, Schlafprobleme, Kreislaufbeschwerden - viele gesundheitliche Belastungen in Städten sind eng mit klimatischen Bedingungen verknüpft. Hitzestau in verdichteten Quartieren oder stehende Luft in asphaltierten Straßenräumen erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und mindern die Lebensqualität. Die neuen Studien des KIT liefern nun wissenschaftliche Belege dafür, dass gezielt angelegte und vielfältig bepflanzte Grünflächen diesem Trend entgegenwirken.
Klimasimulationen belegen, dass eine Erhöhung des Baumbestands um 30 Prozent die Zahl der extremen Hitzestunden um bis zu 64 Prozent senken kann. Das ist ein erheblicher Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.
Wohlfühlen beginnt im Grünen
In den Studien zeigte sich, dass Menschen sich in Grünanlagen mit hoher wahrgenommener Baumvielfalt besonders wohlfühlen. Diese Orte fördern die Erholung, senken das Stressempfinden und verbessern die psychische Gesundheit.
(Quelle: Bäume machen Städte klimaresistenter und Menschen glücklicher, Karlsruher Institut für Technologie, Informationsdienst Wissenschaft (idw) )
Bestätigung für das Waldbaden
Diese Erkenntnisse bestätigen, warum auch bei uns das Waldbaden als Therapie immer beliebter wird. Gerade bei Menschen, die gestresst sind oder unter Depressionen leiden, kann dies sehr hilfreich sein, wie die Bioresonanz-Redaktion in einem Beitrag im Bioresonanz-Magazin erläuterte. Dort wird auch beschrieben, wie sich die Effekte optimieren lassen. Zum Beitrag: Depressionen mit Bioresonanz und Naturanwendungen begegnen .
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.
(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Firmenkontakt:
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Ried 1e
88161 Lindenberg
Deutschland
01714752083
https://www.bioresonanz-zukunft.de/
Pressekontakt:
bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Michael Petersen
Lindenberg
Ried 1e
01714752083
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
18.12.2025 | bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Zuckerhaltige Getränke könnten Depressionen begünstigen
Zuckerhaltige Getränke könnten Depressionen begünstigen
04.12.2025 | bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Ganzheitsmedizin am Beispiel Diabetes mellitus
Ganzheitsmedizin am Beispiel Diabetes mellitus
20.11.2025 | bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Östrogen als körpereigenes Schutzschild - warum Frauen seltener an Nierenversagen leiden
Östrogen als körpereigenes Schutzschild - warum Frauen seltener an Nierenversagen leiden
06.11.2025 | bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Herz unter Druck: Umweltbelastungen erhöhen Risiko
Herz unter Druck: Umweltbelastungen erhöhen Risiko
22.10.2025 | bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
Bewegung im Alter - Neue Perspektiven auf körperliche Aktivität im Alter
Bewegung im Alter - Neue Perspektiven auf körperliche Aktivität im Alter
Weitere Artikel in dieser Kategorie
08.01.2026 | apex spine Center
Fortschreitende Schmerzen an der Lendenwirbelsäule? Das könnte eine Foramenstenose sein
Fortschreitende Schmerzen an der Lendenwirbelsäule? Das könnte eine Foramenstenose sein
07.01.2026 | Therapiezentrum Melias
Von der Diagnose bis zur erfolgreichen Physiotherapie: So läuft der Behandlungsweg im Therapiezentrum Melias
Von der Diagnose bis zur erfolgreichen Physiotherapie: So läuft der Behandlungsweg im Therapiezentrum Melias
07.01.2026 | Zahnärzte Neustadt Passage
Veneers für ein strahlendes Lächeln - Die Zahnärzte Neustadt Passage informieren
Veneers für ein strahlendes Lächeln - Die Zahnärzte Neustadt Passage informieren
07.01.2026 | Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Schluss mit Implantat-Angst: So werden Schmerzen bei Zahnimplantationen effektiv beherrscht
Schluss mit Implantat-Angst: So werden Schmerzen bei Zahnimplantationen effektiv beherrscht
06.01.2026 | SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Frühwarnsysteme im Smart Home: Wie Sensorik die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft sicherer macht
Frühwarnsysteme im Smart Home: Wie Sensorik die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft sicherer macht

