Pressemitteilung von Anja Sziele

Mit Volldampf zur Wunschfrisur


Mode, Trends & Lifestyle

Der Friseurberuf, klassischer Handwerksberuf, kann ohne Hilfsmittel, Werkzeuge und Kreativität nur schwer ausgeübt werden. Kreativität kann zumindest bis zu einem gewissen Maß erlernt werden, gutes Handwerkszeug ist eine Grundvoraussetzung für Erfolg. Sicher hat jeder schon mal am eigenen Leib erlebt, wie schwierig es ist, den Kunden zufrieden zu stellen, wenn die erforderlichen Hilfsmittel nicht so funktionieren, wie sie sollen. Sei es, dass die Schere ruck zuck wieder stumpf ist, die Bürste ihre Borsten verliert oder die Gummis der Wickel schon nach mehrmaligem Benutzen ausleiern. Was auch immer die Gründe für die Anschaffung qualitativ minderwertiger Handwerksgeräte sind - sie zahlen sich nicht aus. Meint man zum Beispiel bei den Anschaffungskosten sparen zu können, wird man meist schnell eines Besseren belehrt, denn die Ausgaben müssen früher oder später doppelt getätigt werden. Doch woran erkennt man gutes Handwerkszeug? Rainer Seegräf, Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann, erklärt dazu: "Auf den ersten Blick kann man gutes Werkzeug von schlechtem oft nicht unterscheiden. Hilfreiches Kriterium für eine Beurteilung ist das Qualitätssiegel, das besagt, dass jedes Gerät geprüft und einer entsprechenden Kontrolle unterzogen wird. Weiter sollte man sich die Verarbeitung genau angucken. Lockere Kabel oder ähnliches können ein Indiz für schlechte Qualität sein." Außerdem solle man nach Möglichkeit das jeweilige Gerät unbedingt einmal in Händen gehalten und ausprobiert haben, bevor man seinen Salon damit ausstattet.
Da das Haus Bergmann um die Problematik und vor allem Bedeutung von Handwerkszeug weiß, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die für die Bearbeitung ihres Haarersatzes erforderlichen Geräte auf Herz und Nieren zu prüfen und die qualitativ am besten geeigneten Produkte auch gleich mit anzubieten. So wird dem Kunden die Schwierigkeit abgenommen, sich mit einer Vielzahl an Anbietern auseinanderzusetzen und mögliche Fehlkäufe zu vermeiden. "Mit einem qualitativ hochwertigen und auf Haarersatz abgestimmten Werkzeug tut man jedem Produkt im Bereich Haarersatz etwas Gutes und kann nicht nur die Produktlebensdauer spürbar verlängern, sondern auch die gewünschte Frisur so wie Styling viel besser umsetzen", weiß Roland Lücking, Seminarleiter Bergmann, aus seiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit Perücken, Curlern & Co. zu berichten.
Konkretes Beispiel aus dem Zweithaar-Bereich, das zeigt, wie wichtig gute Qualität ist, ist der Einsatz des Postiche-Kopfes. Auf dem Postiche-Kopf, ein mit Stoff ummantelter Korkkopf, wird die Montur zur Bearbeitung platziert. Idealerweise hat der Postiche-Kopf die identische Größe wie die Perücke, nur dann kann die Montur optimal bearbeitet werden. Denkt man nun, der einfache und günstigere Styroporkopf tut es auch - weit gefehlt. Dieser ist nämlich nur in einer Größe erhältlich. Möchte man nun eine Perücke der Größe 53 auf einem Styroporkopf der Standardgröße 55 bearbeiten, wird die Perücke beschädigt, sie leiert unwiderruflich aus und wird nie so passen und den Tragekomfort besitzen, den man dem Kunden versprochen hat. Darüber hinaus wird der Postiche-Kopf im Rahmen der Präqualifizierung als Teil der Betriebsausstattung verlangt. Bergmann bietet standardmäßig Postiche-Köpfe von Größe 45 bis 62 an.
Ähnliches gilt für den Einsatz von Curlern. Die Temperatur des Curlers sollte stets auf die zu bearbeitende Haarqualität abgestimmt werden können, dabei aber eine maximale Temperatur auf keinen Fall überschreiten. Dadurch wird eine Haarschädigung vermieden. Ganz im Gegenteil - die Haare werden gepflegt.
Langfristiger Erfolg verlangt Qualität in Ausbildung und Werkzeug.
Bergmann Postiche Postiche-Kopf Postichekopf Curler Rainer Seegräf Haarersatz Zweithaar Styling Präqualifizierung Perücke

http://www.bergmann.de
Bergmann GmbH & Co. KG
Bergmannstraße 88471 Laupheim

Pressekontakt
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PMC
Infanteriestr. 11a Haus B2 80797 München


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