Pressemitteilung von Stefanie Rossner

RSM Germany begrüßt G8-Beschlüsse zum Steuerrecht


21.06.2013 / ID: 123295
Politik, Recht & Gesellschaft

Düsseldorf, 21. Juni 2013. RSM Germany, eine der größten Prüfungs- und Beratungseinheiten in Deutschland, begrüßt die Beschlüsse der G8-Staaten zum Steuerrecht. "Wir betrachten aktive, auch kreative Steuergestaltung als wesentlichen Teil unserer Aufgabe", so Christian Knöller, Steuerexperte bei RSM Germany. "Wir sehen aber einen deutlichen Unterschied zwischen steuerlicher Optimierung und deren künstlicher Vermeidung. Daher befürworten wir den Vorstoß der G8." Jetzt sei es wichtig, dass die Maßnahmen möglichst trennscharf wirkten und in den betroffenen Jurisdiktionen gleichermaßen anerkannt werden. Der Verbund unabhängiger Wirtschaftsprüfer und Steuerexperten fordert deshalb, in die Verhandlungen baldmöglichst weitere Länder mit einzubeziehen. "Es ist wichtig, dass die G8 das Vorhaben auf die G20 ausweiten", so Knöller. "Daneben sollten sie auch die Verhandlungen mit anderen Staaten suchen, die für die deutsche Wirtschaft wichtig sind."

Zu den Mandanten von RSM Germany zählen zahlreiche größere und auch international ausgerichtete Unternehmen aus dem industriellen Mittelstand. Zu den Aufgaben gehört es, deren Aktivitäten im Ausland in möglichst steuerlich günstigen Strukturen zu organisieren. "An rein künstlichen Modellen, die nur die Verlagerung zu versteuernder Gewinne in Steueroasen zum Gegenstand haben, hat unsere Klientel aber kein Interesse", sagt Knöller. Die dafür nötigen Strukturen seien innerhalb der Unternehmen ohnehin organisatorische Fremdkörper und wirkten somit betriebswirtschaftlich kontraproduktiv. Knöller: "Sie behindern nur das eigentliche Geschäft."

Auf ihrem Gipfel hatte sich die Gruppe führender Industrienationen und Russland (G8) auf länderübergreifende Maßnahmen gegen Steuertricksereien verständigt. Ein verbesserter Informationsaustausch zwischen den Behörden soll globaler Standard und das Verschieben von Gewinnen in Niedrigsteuergebieten erschwert werden. Zusammen mit der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wird jetzt ein Modell erarbeitet, das auch auf dem G20-Gipfel diskutiert werden soll. Dieser ist für September in St. Petersburg geplant.

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