Pressemitteilung von Michael Rainer

Marketing Terminal GmbH: Anleger offenbar um mehrere Millionen Euro betrogen


20.10.2014 / ID: 177867
Politik, Recht & Gesellschaft

http://www.grprainer.com/Kapitalmarktrecht.html Tausende Anleger sind offenbar auf ein raffiniertes Schneeballsystem hereingefallen sein. Der Schaden soll in die Millionen gehen. Dahinter steckt nach Medienberichten die Marketing Terminal GmbH.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Wie unter anderem die Süddeutsche Zeitung berichtet, ist der Polizei Kempten offenbar ein Schlag gegen eine Betrügerbande gelungen, die Anleger mit einem raffinierten Schneeballsystem um etliche Millionen Euro geprellt haben sollen. Der Schaden soll im zweistelligen Millionenbereich liegen. Hinter dem Schneeballsystem soll demnach die Marketing Terminal GmbH stecken. Obwohl das Unternehmen scheinbar in München beheimatet ist, ist der tatsächliche Firmensitz in Kempten.

Der Geschäftsführer wurde festgenommen und sitzt nach Polizeiangaben derzeit in Untersuchungshaft, gegen zwei weitere Verdächtige wird weiter ermittelt. Im Zuge der Ermittlungen wurden zahlreiche Wohnungen und Büros durchsucht. Die Polizei soll dabei umfangreiches Beweismaterial sichergestellt haben. Auch sollen verschiedene Konten eingefroren worden sein.

Nach dem bisherigen Kenntnisstand lockten die Verdächtigen mit einer recht simplen aber erfolgreichen Masche die Anleger in die Falle. Durch Investitionen in Online-Werbung sollten sie reichlich Rendite einstreichen. Dazu konnten verschiedene "Pakete" gebucht werden. Angeblich sollen einige Anleger bis zu 250.000 Euro investiert haben. Anfangs sollen die Renditen auch noch geflossen sein. Doch das Geld wurde offenbar nicht mit Online-Werbung verdient, sondern durch die Investitionen neuer Anleger. Im Sommer 2014 soll das System dann ins Straucheln gekommen sein. Renditen wurden kaum noch gezahlt.

Die betroffenen Anleger fürchten jetzt um ihr investiertes Geld. Daher sollten sie sich umgehend an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden, der prüfen kann, wie das Geld gerettet werden kann. Nach derzeitigem Stand ist davon auszugehen, dass über die Firma in Kürze ein Insolvenzverfahren eröffnet wird. Dann müssen die Forderungen beim Insolvenzverwalter angemeldet werden. Wie viel Geld noch vorhanden ist, ist derzeit noch unklar. Aber auch mögliche Ansprüche auf Schadensersatz müssen umgehend geprüft und frühzeitig geltend gemacht werden.

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