Wie Frauen die Welt verzaubern
04.08.2025 / ID: 431469
Politik, Recht & Gesellschaft
Frauenquote, Gendersternchen , Equal Pay Day - all diese Massnahmen sollen Frauen fördern, stärken und sichtbar machen. Doch führen sie wirklich zu mehr Gleichberechtigung, mehr Selbstbewusstsein, zu mehr gelebter Teilhabe von Frauen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik? Oder lenken sie vom Wesentlichen ab? Genau mit diesen Fragen beschäftigt sich der Vortrag Wie Frauen die Welt verzaubern , der einen erfrischend anderen Blick auf das Thema wirft. Es ist ein Plädoyer für echten Zusammenhalt und weibliche Stärke abseits politischer Scheinlösungen
Die Vortragsrednerin Ute Herzog - selbst seit Jahren als Coach und Impulsgeberin für Frauen aktiv - zeigt, warum allzu viel Aktionismus in der Gleichstellungsdebatte eher einen Bärendienst anrichtet. Statt auf Quoten oder sprachliche Zwangsmassnahmen zu setzen, sollten wir Frauen lieber an unserem Selbstbewusstsein, an unserer inneren Stärke und unserem echten Zusammenhalt arbeiten, sagt sie.
Die wahre Magie der Frauen liegt nicht in von außen verordneten Vorteilen, sondern in den Fähigkeiten, die sie ohnehin mitbringen. Das sind Einfühlungsvermögen, Kommunikationsstärke, ein klarer Blick für das Miteinander - und der Wille, Ziele zu erreichen, ohne sich zu verbiegen. Eine besondere Ressource vieler Frauen sei dabei auch die Fähigkeit, Menschen lesen zu können - also zwischen den Zeilen zu erkennen, was andere bewegt, brauchen oder vermeiden.
Im Zentrum des Vortrags steht daher nicht der Ruf nach mehr Regulierung, sondern die Einladung zu einem Perspektivwechsel. Wie können Frauen die Welt wirklich verzaubern? Indem sie aufhören, sich kleinzumachen. Indem sie ihre eigenen Stärken erkennen - und sich gegenseitig bestärken, statt sich in Konkurrenz zu bringen.
Echte Veränderung beginnt nicht mit einer Quote, sondern mit dem Mut, die eigene Stimme zu erheben - nicht im Kampf gegen Männer, sondern im Vertrauen auf sich selbst. Frauen sollten die Verantwortung für ihren Weg selbst zu übernehmen. Selbstbewusstsein ist dabei das zentrale Werkzeug - und kein Förderprogramm der Welt kann das ersetzen.
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