Pressemitteilung von Rebecca Hasert

Bargeld lacht: Neuer Zahlungsservice auf Siegeszug


Umwelt & Energie

Zahlen an der Supermarktkasse - eigentlich unspektakulär, es sei denn, es geht um die Stromrechnung: Mit solch einem Szenario erobert der Zahlungsdienstleister Barzahlen seit Mitte des Jahres den Energiemarkt. Das hohe Interesse kommt dabei nicht von ungefähr, denn die neue Alternative zur Abwicklung von Barzahlern im Privatkundenumfeld rentiert sich für Versorgungsunternehmen gleich mehrfach. Da deren Kunden ihre Rechnung zukünftig bei einer von über 2.000 Stationen im Einzelhandel - darunter alle bundesweiten Filialen der dm Drogeriemarktkette sowie sämtliche real,-Supermärkte - begleichen können, werden nicht nur die Kassenpunkte der eigenen Servicecenter entlastet. Auch für den Kunden verkürzen sich die Wege. Einen Pferdefuß gibt es nicht: Transaktion und Rückmeldung an das Abrechnungssystem erfolgen vollautomatisch, ohne manuellen Aufwand auf Seiten des Versorgers. Zudem werden Service-Kosten für den Versorger nur dann fällig, wenn Endkunden die Barzahlen-Option tatsächlich nutzen. Damit die Einführung des neuen Zahlwegs ebenso reibungslos vonstatten geht, hat sich Barzahlen mit enmore einen erfahrenen Umsetzungspartner für den Energiemarkt gesucht, der eine nahtlose und schlanke Anbindung der erforderlichen Technologie an alle bekannten Abrechnungssysteme im Versorgungsumfeld sicherstellt - und das in weniger als einem Monat.

"Vom Misstrauen hinsichtlich der Datensicherheit bei Überweisungen bis hin zur grundsätzlichen Ablehnung eines Lastschrifteinzugs auf Seiten der Kunden: Stadtwerke kommen meist nicht umhin, ihren Kunden die Möglichkeit der Barzahlung ihrer Energierechnung einzuräumen", bringt Sebastian Seifert, Geschäftsführer Finanzen und Produkt bei Barzahlen, die Herausforderung vieler Energieversorgungsunternehmen (EVU) auf den Punkt. Damit die Barzahler jedoch nicht jeden Monat wichtige Ressourcen im Servicecenter binden, sind Stadtwerke auf der Suche nach effektiven Abwicklungsmöglichkeiten. "Aber auch Alternativen wie das Aufstellen von Kassenautomaten inklusive aller technischen und organisatorischen Begleitprozesse - vom Geldtransport über Wartung bis hin zur Schnittstellenanbindung - gehen oft mit hohen Kosten einher", wie Volker Seidenspinner, Vorstand der enmore-Tochter ESPM CONSULTING AG aufgrund seiner langjährigen Projekterfahrung in der Versorgungsbranche weiß. Entsprechend positiv ist die Reaktion vieler Energiemarktakteure auf den neuen, innovativen Service, den Barzahlen bietet.

Barzahlen: Einfach und effizient

Das Zahlmodell, das auf einem umfassenden Partnernetzwerk im stationären Handel basiert, gestaltet sich so einfach wie effizient: Einzige Voraussetzung ist eine Schnittstelle zwischen dem Abrechnungssystem des EVU und der Barzahlen-Software. Darüber werden die jeweilige Kundennummer sowie der exakte Betrag der Abschlagsrechnung an Barzahlen übermittelt. Anhand dieser Daten generiert der Dienstleister einen Zahlschein mit Barcode, den das Versorgungsunternehmen anschließend der Zahlungsaufforderung an den Endkunden beilegt. Auf Wunsch des Auftraggebers können über die im Kundenkonto angegebene Postleitzahl zudem noch die nächstgelegenen Annahmestellen als zusätzlicher Service gegenüber dem Endkunden aufgeführt werden. Dieser bzw. von diesem beauftragte Dritte sind bei der Zahlung allerdings keinesfalls lokal beschränkt: Jeder einzelne Zahlschein kann bundesweit bei jeder Station des Barzahlen-Händlernetzwerks abgeben werden. Aktuell sind alle dm Drogeriemärkte sowie die Standorte der real,-Supermarktkette als Teil der Metro Group angeschlossen, weitere Händler sollen folgen. An der Kasse wird der Barcode gescannt und in Echtzeit über die Barzahlen-Software validiert. Sobald der Betrag gezahlt ist, wird diese Information via Webservices an das Abrechnungssystem des Energieversorgers gesendet und automatisch zugeordnet. Bereits ab diesem Moment besteht eine Zahlungsgarantie. Die Überweisung des Betrags übernimmt die Partnerbank von Barzahlen.

"Auf diese Weise minimiert sich nicht nur der Abwicklungsaufwand im Energievertrieb. Darüber hinaus sorgen die längeren Öffnungszeiten der Einzelhandelsfilialen sowie deren räumliche Nähe für mehr Kundenzufriedenheit. Das Bezahlen der Abschlagsrechnung erfolgt nicht selten einfach im Zuge des regulären Einkaufs", untermauert Sebastian Seifert. Entsprechend erfolgreich läuft das Pilotprojekt bei den Stadtwerken Düsseldorf. Inzwischen haben zahlreiche weitere Versorgungsunternehmen ihr Interesse bekundet - nicht zuletzt, weil dieser Ansatz auch im Zuge der SEPA-Umstellung eine interessante Option darstellt. "Aufgrund unserer Exklusiv-Partnerschaft mit enmore können Stadtwerke unser Angebot innerhalb weniger Wochen nutzen, ohne die eigene IT-Abteilung zusätzlich zu belasten", erklärt Seifert. Inzwischen bestehen vorkonfigurierte Schnittstellen zu allen bekannten Abrechnungssystemen des Marktes, wodurch sich die Einführungskosten deutlich minimieren. Aufgrund der langjährigen Expertise von enmore lassen sich zudem Individualisierungswünsche auf Seiten des Kunden jederzeit umsetzen. So gibt es beispielsweise unterschiedliche Module zur Einbindung der Barzahlen-Dienste auf allen Ebenen des Zahlungsprozesses. Die automatische Zahlscheingenerierung beschränkt sich nicht allein auf den Rechnungsversand, sondern kann gleichzeitig im Zuge von Mahnungen oder Sperrmitteilungen erfolgen, was die Abläufe rund um die barzahlenden Kunden zusätzlich verschlankt.

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