Hackschnitzelheizung: Umwelt schonen und Kosten sparen!
23.05.2017 / ID: 261990
Umwelt & Energie
Die Heizkosten stellen in den meisten Haushalten der Nation immer noch den größten Teil der gesamten Energiekosten dar. Nachdem Fachleute seit Jahren predigen, Energiefresser aus dem Haushalt zu verbannen, um Kosten einzusparen, gibt es eine Lösung, mit der man sogar den Hauptkostenfaktor Heizung auf ein Minimum bringen kann: Biomasseheizungen helfen dabei, im privaten als auch im betrieblichen Bereich Kosten einzusparen. Neben der Pelletsheizung ist die Hackgutheizung besonders beliebt und die Gründe dafür liegen auf der Hand: Mit Hackgut zu heizen ist einerseits eine sparsame Alternative zu fossilen Brennstoffen und andererseits ist diese Methode zu heizen sehr umweltfreundlich. Nicht nur Landwirte mit eigenem Waldbesitz können kostengünstig Energie erzeugen, auch Private profitieren von einer Hackschnitzel Heizung, denn auch Rest- und Schwachholz, das nicht zur Holzerzeugung verwendet werden kann, wird zum Brennstoff. Dabei weist eine solche Heizung einen Wirkungsgrad von nahezu 95 % auf und kann mit dieser effizienten Wärmeerzeugung den kompletten Warmwasser- und Wärmebedarf eines Ein- oder Mehrfamilienhauses mühelos decken. Selbst Häuser mit erhöhten Heizbedarf oder auch ganze Landwirtschaften können eine Hackschnitzelheizung im größeren Ausmaß anlegen und damit kostengünstig und umweltschonend heizen.
Je nach Raumaustragung können unterschiedliche Qualitäten von Hackgut verwertet werden. So kann nicht nur auf die individuellen Bedürfnisse von Betreibern einer Hackgutheizung eingegangen werden, sondern man bietet ebenso die Möglichkeit auf ein anderes Hackgut zu wechseln. Je nach Preisentwicklung werden dann ebenso Mais, Maisspinde, Energiegetreide oder aber auch Strohpellets zum Brennstoff. Mehr zum Thema Hackschnitzel, Förderanlagen und weitere Energiethemen finden Interessierte auf der Website des Experten auf diesem Gebiet unter http://www.wildfellner.at.
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