hpm erforscht Möglichkeiten zur Reduzierung des Primärenergiebedarfs und der CO2-Emissionen ressourcenintensiver Elektronikprodukte
29.08.2023 / ID: 397585
Umwelt & Energie
Produktlebenszyklen von Elektronikgeräten werden immer kürzer und der Berg an Elektroschrott wächst stetig. Oft sind die Elektronikgeräte dabei noch nicht am Ende ihres Produktlebenszyklus angekommen. Hier setzt das Verbundprojekt "Digitale Zwillinge für die Lebenszyklusplanung ressourcenintensiver Elektronikprodukte" (kurz: Life_TWIN) an. Der Osnabrücker Umweltdienstleister hpm entwickelt Lösungen, um den Primärenergiebedarf und die CO2-Emissionen im Lebenszyklus ressourcenintensiver Elektronikprodukte durch die Wieder- und Weiterverwendung von Komponenten zu reduzieren.Das Projektvorhaben im Rahmen der Förderlinie "Ressourceneffizienz im Kontext der Energiewende" innerhalb des 7. nichtnuklearen Förderprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) steht damit in direkter Linie mit anderen Forschungsvorhaben zur Wegbereitung der Circular Economy. hpm untersucht Möglichkeiten, um die Nutzungsdauer von Flachbildschirmen zu verlängern und Bauteile aus Altgeräten für die Wiederverwendung zu gewinnen. Durch den Einsatz sogenannter Digitaler Zwillinge für die Bewertung und Steuerung von Lebenszyklusoptionen, soll die Verlängerung der Komponentennutzungsdauer um bis zu 50 %, die Steigerung der umgesetzten Reparaturmaßnahmen um 60% und die Verbesserung der stofflichen Verwertungsquoten um bis zu 30% erreicht werden.
"Mit dem Projekt werden durch hpm weitere Lösungsansätze, insbesondere für die Ressourcenschonung im Rahmen der Circular Economy, entwickelt", so Andre Pohl, Geschäftsführer hpm. "Das Forschungsvorhaben wird über einen Zeitraum von drei Jahren durch die Robert Bosch GmbH, die Bernhard Olbrich Elektroinstallationen-Industrieanlagen GmbH, die Technische Universität Clausthal und uns umgesetzt."
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