Solarstromspeicher ersetzen das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)
22.08.2012 / ID: 74919
Umwelt & Energie
Die Photovoltaikbranche hat in den vergangenen Monaten massive Einschneidungen mitmachen müssen. Die Solarstromförderung wurde stark beschnitten und stellte damit die gesamte Zukunft der Branche in Frage. Dabei ist eine Förderung des Solarstroms eigentlich nicht mehr notwendig. Die Wirtschaftlichkeit einer Anlage kann heute durch die Maximierung des Eigenverbrauchs, gerade bei Einfamilienhäusern erreicht werden. Die Lösung heißt Solarstromspeicher.
Heutiger Solarstrom wird bei Einspeisung mit ca. 18,5 Cent pro Kilowattstunde (Ct/KWh) vergütet. "Als privater Stromverbraucher zahle ich aber aktuell ca. 25 Cent für jede verbrauchte Kilowattstunde", erläutert Peter Knuth Geschäftsführer des bundesweit tätigen Anbieters Enerix. Somit ist Solarstrom heute schon günstiger als Strom vom Energieversorger. "Das Ziel für den privaten Betreiber einer Photovoltaikanlage ist es deshalb den Strom selbst zu verbrauchen."
Es kann davon ausgegangen werden, dass der Strombezugspreis wie in den vergangenen Jahren um durchschnittlich sechs Prozent auch in den nächsten Jahren steigen wird. Sollte diese Prognose eintreten, wird der Strom in zehn Jahren bei 40Ct/kWh liegen und in 20 Jahren bei über 80Ct/kWh. "Unsere SmartEnergyHome Lösungen refinanzieren sich nach ca. 12 Betriebsjahren. Danach liefern die Anlagen Strom zu Nulltarif." Während die Strompreise kontinuierlich ansteigen, bleibt Ihr Solarstrom konstant günstig und umso mehr direkt oder durch Zwischenspeicherung selbst verbraucht wird, desto geringer fällt die Stromrechnung aus.
So funktioniert"s. Die Photovoltaikanlage wandelt die Sonnenenergie in elektrische Energie um, die intelligente Steuerung entscheidet automatisch und nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten darüber, ob die gewonnene Energie sofort verbraucht, gespeichert oder wenn der Strom nicht selbst genutzt wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und vergütet wird. Verbrauchsintensive Geräte, z.B. Waschmaschine, Trockner, etc. sollten Sie künftig während des Tages und nicht in der Nacht betreiben. Alle Produktions- und Verbrauchsdaten liefert Ihnen das Enerix-Powermanager System.
Weitere Informationen unter: http://www.enerix.de | http://www.franchise4me.de
Bildmaterial unter: http://enerix.de/unternehmen/presse/
http://www.enerix.de
Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co KG
Prüfeninger Schloss 2a 93051 Regensburg
Pressekontakt
http://www.enerix.de
Enerix Alternative Energietechnik GmbH & Co KG
Prüfeninger Schloss 2a 93051 Regensburg
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel in dieser Kategorie
07.04.2026 | Wellness Sanofit GmbH
Kinder und Elektrosmog - Wolfgang Skischally über den Schutz der Jüngsten
Kinder und Elektrosmog - Wolfgang Skischally über den Schutz der Jüngsten
07.04.2026 | Europäischer Klimapakt
Starke Stimmen für den Klimaschutz: 38 neue Botschafterinnen und Botschafter für den Europäischen Klimapakt in Deutschland ernannt
Starke Stimmen für den Klimaschutz: 38 neue Botschafterinnen und Botschafter für den Europäischen Klimapakt in Deutschland ernannt
07.04.2026 | Wärmepumpe Austria
Klimabilanz über 50 Jahre: Erdwärmepumpe als nachhaltige Heiztechnologie bestätigt
Klimabilanz über 50 Jahre: Erdwärmepumpe als nachhaltige Heiztechnologie bestätigt
02.04.2026 | meistro GmbH
"Megawatt & Friends": Neuer Podcast der meistro Gruppe beleuchtet Praxis der Energiewende
"Megawatt & Friends": Neuer Podcast der meistro Gruppe beleuchtet Praxis der Energiewende
02.04.2026 | Novagreen Energy & Wärmepumpenhandel
Wärmepumpen: Der schnellste Hebel gegen Gasabhängigkeit – und warum LNG-Pläne die Wende bremsen.
Wärmepumpen: Der schnellste Hebel gegen Gasabhängigkeit – und warum LNG-Pläne die Wende bremsen.

