Knappe Kassen: Mehr Effizienz bei Krankenhäusern gefragt
28.03.2013 / ID: 108978
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Es klingt erst einmal gut: Mit rund 880 Millionen Euro an Bundeszuschüssen will die schwarz-gelbe Koalition die Krankenhäuser in Deutschland unterstützen. 300 Millionen sollen dieses Jahr fließen, 580 Millionen dann 2014. Die Politik reagiert damit aktuell auf die finanzielle Not der Krankenhäuser: Jede zweite der bundesweit gut 2.000 Kliniken droht 2013 ohne diese Hilfe rote Zahlen zu schreiben, wenn es nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) (http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2013/03/22/krankenhaeuser-erhalten-eine-milliarde-euro-extra/9712.html) geht. Kurzfristig mag diese Finanzhilfe wirken. Langfristig betrachtet müssen sich Krankenhäuser jedoch darüber im Klaren sein, dass sich das Problem knapper Kassen auch in Zukunft nicht lösen wird. Gleichzeitig steigen die Anforderungen der Patienten an die Qualität der Versorgung. Gute Medizin zu bezahlbaren Preisen ist deshalb die Herausforderung, die es für Krankenhäuser noch stärker als bisher zu meistern gilt.
Prozesse strukturieren, Qualität sichern
Hier setzt der Einkaufsdienstleister e.log an. Die Einkaufs- und Logistik GmbH mit Sitz in Essen berät und unterstützt medizinische Einrichtungen dabei, ihre Einkaufsprozesse im Sinne eines funktionierenden Supply-Chain-Managements gezielt zu optimieren. Durch einen strategischen Einkauf, der den Bedarf angeschlossener Einrichtungen bündelt, profitieren gerade kleinere Krankenhäuser wirtschaftlich durch größere Einkaufsvolumina und langjährige Beziehungen zu Herstellern und Lieferanten. "Ökonomie und eine bestmögliche Versorgungsqualität sind kein Widerspruch", betont Wilfried Harst, Geschäftsführer der e.log. "Sie bedingen einander vielmehr, um im Gesundheitswesen zukunftsfähig aufgestellt zu sein." Strukturiertes Handeln ist gefragt, wenn Krankenhäuser auch noch in 20 Jahren am Markt bestehen wollen. Als Schnittstelle zwischen Krankenhäusern und Lieferanten gestaltet und moderiert die e.log deshalb Beschaffungskreise, die medizinischen Einrichtungen ihre Ressourcen langfristig nicht nur günstiger, sondern auch schneller und effektiver bereitstellen - und so mit einer optimalen Ausstattung die Basis für zuverlässige Versorgung und Pflege bei maximaler Qualität gewährleisten.
Den Menschen im Blick
"Im Mittelpunkt unseres Handelns stehen der Mensch und seine Gesundheit", unterstreicht Wilfried Harst. "Deshalb dienen unsere Beschaffungskreise nicht nur dem strategischen Einkauf, sondern auch dem wertvollen Wissensaustausch. Wer tagtäglich am Patienten arbeitet, weiß am besten, wo Verbesserungsbedarf besteht." Darüber hinaus legt die e.log Wert darauf, dass auch die eigenen Mitarbeiter auf Erfahrung aus der Praxis zurückgreifen können und sich im Bereich Pflege oder Krankenhausmanagement auskennen. "Nur so ist ein Dialog auf Augenhöhe möglich, von dem alle Seiten profitieren und der uns unserem gemeinsamen Ziel - der bestmöglichen Versorgung kranker oder pflegebedürftiger Menschen - näher bringt", ist Wilfried Harst überzeugt.
Weitere Informationen zur e.log unter: e-log.biz (http://www.e-log.biz/)
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http://www.e-log.biz
e.log Einkaufs- und Logistik GmbH
Am Deimelsberg 36 45276 Essen-Steele
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