Alt gegen Jung - Wer hat die besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt?
10.07.2013 / ID: 126254
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Der Kampf um die Top-Positionen in deutschen Unternehmen gewinnt zunehmend an Schärfe. Auf der Suche nach dem passenden Mitarbeiter setzen Arbeitgeber auf strenge Auswahlkriterien und Bewerber kommen um langwierige Bewerbungsverfahren kaum noch herum. Denn gut ausgebildete, junge Mitarbeiter sind ebenso gefragt, wie erfahrene Fachkräfte. Wie schätzen die Arbeitnehmer in Deutschland selbst ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt ein? Mit dieser Frage befasst sich die aktuelle Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers.
78 Prozent der Arbeitnehmer glauben, dass Berufserfahrung für eine erfolgreiche Jobsuche entscheidend ist. Dennoch ist mit 91 Prozent die große Mehrheit der Befragten der Meinung, dass ältere Bewerber es schwerer haben, einen passenden Job zu finden. "Nach wie vor setzen viele Unternehmen auf junge, flexible Mitarbeiter, die sie aufbauen und langfristig beschäftigen können. Berufserfahrung und Know-how stehen dennoch hoch im Kurs", weiß Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Selbstverständlich sind die Jobchancen also auch für junge Arbeitnehmer nicht. Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass Bewerber mehr durch Praxiserfahrung als einen qualifizierten Abschluss punkten können."
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus der Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer. Diese wird in 32 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 405 Beschäftigte aus unterschiedlichen Branchen befragt.
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