Gefahren für die Weltwirtschaft
08.04.2015 / ID: 192089
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Bekannte und weniger gegenwärtige Risiken, sogenannte Schwarze Schwäne, könnten die Weltwirtschaft empfindlich stören. Das würde dem Goldpreis und den Goldunternehmen wie Rye Patch - http://bit.ly/1HZt1jX - oder Inca One - http://bit.ly/1GjEBZy - zu Gute kommen
Dies besonders, da beide Firmen eine etwas andere Strategie haben als die üblichen Goldexplorer und -produzenten. Inca One (ISIN: CA4528X1078) verarbeitet in seiner Mühle in Peru das Erz vieler kleiner Goldsucher, so will es die Regierung. Bald sollen 100 Tonnen täglich und innerhalb der nächsten Jahre bis zu 1000 Tonnen Gestein pro Tag durch die Mühlen laufen. Die schuldenfreie kanadische Gesellschaft Rye Patch (ISIN: CA7837271005) mit seinen Goldprojekten in Nevada im berühmten Oreana Trend und im Cortez Trend verdient bereits mit einer Silbermine Geld. Bis 2019 zahlt Coeur Mining rund eine Million US-Dollar pro Quartal, gerechnet bei den aktuellen Silberpreisen.
Solche Besonderheiten bei einem Unternehmen sind es, die in Zeiten eines eher seitwärts tendierenden Goldpreises den Erfolg bringen. Dies gilt um so mehr, wenn der Gold- und auch der Silberpreis wieder anzieht. Und Gold als sicherer Hafen wird bevorzugt dann angesteuert, wenn sich Krisen abzeichnen. Bestes Beispiel sind Krisen in Euroländern oder ein möglicher Krieg der USA gegen den Iran, der ja durch die Atom-Einigung vorerst gebannt ist. Doch der Krisenherd Iran - Saudi-Arabien brennt. Das könnte der nächste Schwarze Schwan werden.
Es können jedoch auch andere Bedrohungen der Weltwirtschaft entstehen. Epidemien wie Ebola, Naturkatastrophen, Terroranschläge oder geopolitische Krisen, man denke nur an die Ostukraine, können - hoffentlich nicht - wieder geschehen.
Gerade auch die gelockerte Geldpolitik von verschiedenen Zentralbanken könnte das Gold wieder attraktiver machen. Und damit die Gesellschaften, die auf das Edelmetall setzen. Schwarze Schwäne fliegen also bereits munter umher.
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