Gestresste Führungskräfte - was tun?
16.11.2017 / ID: 276604
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Der Druck in Führungsetagen scheint immer größer zu werden. Besonders Menschen im mittleren Management fühlen sich oft wie im Hamsterrad, um dem Chef wie auch den Mitarbeitern gerecht werden zu können. "Jeder sollte sich einmal überlegen, ob er ein "Human Being" oder ein "Human Doing" ist", findet Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz, der die Herausforderungen in der Führung durch seine Arbeit mit Führungskräften und Unternehmen nur zu gut kennt - und Lösungswege aus diesem Dilemma aufzeigt.
In einer Führungsposition sitzt man sozusagen zwischen den Stühlen: Auf der einen Seite muss man gegenüber dem Unternehmen und im mittleren Management gegenüber dem eigenen Vorgesetzten Rede und Antwort stehen. Auf der anderen Seite sind da noch die Mitarbeiter, die eine starke Führungskraft brauchen, die ihnen zeigt, wo der gemeinsame Weg hingeht. "Besonders in dieser sogenannten Sandwich-Position ist der Druck noch einmal ein ganz anderer und man fühlt sich schnell getrieben, fühlt sich ausgelaugt und weniger leistungsfähig", weiß Thomas Gelmi und rät, seinen "Leistungstypen" herauszufinden, der das ganz persönliche Gleichgewicht wieder herstellen kann.
"Ein Faktor für unsere Leistungsfähigkeit ist die persönliche Tagesleistungskurve, denn es gibt ganz individuelle Schwankungen darin", erklärt Gelmi. "Wer seine Leistungskurve kennt, kann die Arbeiten des Tages darauf ausrichten und so Aufgaben insgesamt mit größerer Effizienz erledigen."
Sicherlich ist es nicht immer möglich, die Arbeiten des Tages genau nach diesen Zeiten einzurichten. Doch besteht tatsächlich die Möglichkeit, die eigene Leistungskurve zu beeinflussen. Der Experte für interpersonelle Kompetenz nennt drei Faktoren:
- Ausreichenden Schlaf - Studien haben bewiesen, dass Schlaf Hauptproduktivitätsfaktor in der Leistungserbringung ist
- Gesunde Ernährung - den Umständen angepasst, sodass der Körper nicht all seine Energie in die Verdauung stecken muss und damit Müdigkeit erzeugt wird
- Regelmäßige Pausen - denn mit der Zeitdauer der Arbeit nimmt die Qualität tendenziell ab
"Und Pause bedeutet nicht, am Notebook sitzen zu bleiben und Mails zu checken, sondern am besten aufstehen, ein paar Schritte gehen und damit dem Gehirn eine kurze Erholungspause gönnen, bevor es wieder weitergeht", rät Gelmi abschließend.
Nähere Informationen zu Thomas Gelmi finden Sie unter http://www.gelmi-consulting.com (http://www.gelmi-consulting.com)
Thomas Gelmi Selbst- und Beziehungskompetenz interpersonelle Kompetenz interpersonal competence Executive Consultant Coach Consulting Sparringspartner Wahrnehmung Selbstwahrnehmung
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Thomas Gelmi InterPersonal Competence
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