E-Rechnungs-Gesetz: Wie gut sind deutsche Unternehmen vorbereitet?
27.03.2018 / ID: 287217
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
München, 27. März 2018 - Nach dem E-Rechnungs-Gesetz gelten ab dem 27. November 2018 für die Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen spezielle digitale Einbringungsarten und -formate. Ab dem 27. November 2020 wird die E-Rechnung für Lieferanten öffentlicher Stellen fast ausnahmslos zur Pflicht. Über die Hälfte der betroffenen Unternehmen kennt das E Rechnungs-Gesetz aber gar nicht. Von denen, die es kennen, müssen fast alle ihre bisherigen Versandwege und -formate umstellen. Drei Viertel von ihnen sind allerdings noch nicht aktiv geworden. Das zeigt die jüngste Onlineumfrage von Neopost, an der 372 Dienstleistungs-, Industrie- und Handelsunternehmen ganz unterschiedlicher Branchen teilnahmen.
Mindestens ein Drittel der Umfrageteilnehmer stellt Rechnungen an öffentliche Stellen: die meisten davon (37%) an Kommunen und Länderbehörden, knapp 26% an Bundesbehörden. Gleichzeitig beteiligt sich mindestens jedes fünfte Unternehmen an öffentlichen Ausschreibungen. Trotzdem haben über 52% der Betroffenen noch nie vom E-Rechnungs-Gesetz gehört - Der aktuelle Informationsbedarf ist hoch. An der technischen Umstellung arbeiten bislang weniger als 25%. Und das, obwohl die neue E-Rechnung bei öffentlichen Ausschreibungen schon bald relevant sein könnte.
"Wir sehen uns in unserem Angebot für E-Invoicing klar bestätigt", sagt Ronald Kühnelt, Leiter Marketing Communications & Customer Relations bei der Neopost GmbH, und ergänzt: "Eine flexible Portallösung wie die Neopost e-Services ist in mehrfacher Hinsicht sinnvoll. Sie erspart Unternehmen den technischen Umstellungsaufwand und stellt alle Einbringungsarten wie Rechnungsformate bereit. Damit bietet sie Unternehmen einen leichten und sicheren Weg, um die gesetzlichen Vorgaben fristgerecht zu erfüllen."
Viele Unternehmen setzen schon auf digitalen Versand
Fast 47% der Lieferanten öffentlicher Stellen versenden mindestens die Hälfte ihrer Dokumente bereits elektronisch. Aber auch andere Unternehmen gehen zunehmend digitale Wege. Das zeigt ein Vergleich der aktuellen Onlineumfrage mit der Neopost-Umfrage "Dokumentenversand in Unternehmen" von 2016. Den vollelektronischen Versand nutzen heute demnach rund 8% mehr als 2016. Interessant ist auch: Nur noch 14% geben ihre Postbearbeitung außer Haus (2016: 20%). Das lässt auf den zunehmenden Einsatz digitaler Lösungen schließen, die eine effiziente Alternative zum Outsourcing bieten.
Bisherige Versandvorlieben machen ein Umdenken nötig
Mehr als 96% der Unternehmen mit öffentlichen Auftraggebern versenden Dokumente bevorzugt als PDF Datei per E-Mail. Das ist nicht nur bezüglich Datenschutz und Revisionssicherheit kritisch zu sehen, sondern auch mit Blick auf die offizielle E-Rechnung. Denn das neue Gesetz fordert Rechnungen im strukturierten Datenformat gemäß EU-Standard, die per Webportal einzubringen sind. Das macht nicht nur ein Umdenken nötig, sondern auch umfangreiche IT-Anpassungen. Anpassungen, die Unternehmen sich sparen können - mit einer webbasierten Lösung, die allen gesetzlichen Anforderungen gerecht wird.
Alle Ergebnisse der Neopost-Onlineumfrage 2018 finden Sie hier: https://www.neopost.de/umfrage
http://www.neopost.de
Neopost GmbH & Co. KG
Landsberger Str. 154 80339 München
Pressekontakt
http://www.neopost.de
Neopost GmbH & Co. KG
Landsberger Str. 154 80339 München
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Ute Jorgas
15.05.2019 | Ute Jorgas
Neopost stellt die Kuvertiermaschine DS-40i vor
Neopost stellt die Kuvertiermaschine DS-40i vor
18.10.2018 | Ute Jorgas
Getränkegroßhandel: neue Erfolgsstory zum elektronischen Rechnungsausgang
Getränkegroßhandel: neue Erfolgsstory zum elektronischen Rechnungsausgang
21.09.2018 | Ute Jorgas
Bald nur noch digital: Vergabeverfahren der öffentlichen Hand
Bald nur noch digital: Vergabeverfahren der öffentlichen Hand
09.08.2018 | Ute Jorgas
Neuer Anwenderbericht zum digitalen Rechnungsausgang im Baustoffhandel
Neuer Anwenderbericht zum digitalen Rechnungsausgang im Baustoffhandel
25.05.2018 | Ute Jorgas
DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!
DSGVO tritt in Kraft: Neopost ist bereit!
Weitere Artikel in dieser Kategorie
11.09.2026 | Kanzlei Consilium
Ein Jahr statt drei: Privatinsolvenz in Irland endet nach zwölf Monaten und wird in Deutschland automatisch anerkannt
Ein Jahr statt drei: Privatinsolvenz in Irland endet nach zwölf Monaten und wird in Deutschland automatisch anerkannt
11.09.2026 | Ines Rauscher - Expertin für Human Quality Capital und Leadership im KI-Zeitalter
25 Jahre nach 9/11 zurück in New York: Was Menschen unter Druck handlungsfähig hält
25 Jahre nach 9/11 zurück in New York: Was Menschen unter Druck handlungsfähig hält
11.09.2026 | JS Research GmbH
Baufortschritte, Studienkennzahlen und hochgradige Untertage-Optionen prägen diese Story!
Baufortschritte, Studienkennzahlen und hochgradige Untertage-Optionen prägen diese Story!
11.09.2026 | KYOCERA Europe GmbH
Die Serienproduktion von BIOCERAM AZUL® in Waiblingen
Die Serienproduktion von BIOCERAM AZUL® in Waiblingen
11.09.2026 | GOLDINVEST Consulting GmbH
First Mining Gold: Spektakuläre Bohrtreffer erweitern Goldzone Miroir deutlich!
First Mining Gold: Spektakuläre Bohrtreffer erweitern Goldzone Miroir deutlich!

