Sparda-Bank München spendet 250.000 Euro an bedürftige Senioren
19.10.2018 / ID: 302537
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Fast eine halbe Million ältere Menschen in Bayern sind laut Aussage der Staatsregierung armutsgefährdet. Der Verein LichtBlick Seniorenhilfe e. V. kümmert sich seit 2003 mit Aktionen und finanziellen Soforthilfen um Senioren, deren Mittel kaum zum Leben reichen. Die Sparda-Bank München ist bereits seit über zehn Jahren Partner des Vereins und engagiert sich damit aktiv gegen Altersarmut. Auch dieses Jahr spendet die Genossenschaftsbank 250.000 Euro für Rentner in Not. Das Geld stammt aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. Lydia Staltner, die Vereinsgründerin und -vorsitzende von LichtBlick Seniorenhilfe, nahm den Spendenscheck über 250.000 Euro von Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation, entgegen.
Eine Rente, die kaum zum Leben reicht und Wohnraum, der immer teurer wird - viele Senioren leben am Existenzminimum. Immer mehr Rentner können sich Dinge des täglichen Lebens, die eigentlich selbstverständlich sein sollten, nicht mehr leisten: Sie sparen am Essen, drehen die Heizung selbst im kältesten Winter nicht auf. Noch dazu kommt, dass viele in die Einsamkeit abrutschen. Genau hier unterstützt die LichtBlick Seniorenhilfe. Mit Spendeneinnahmen finanziert der Verein Arztbesuche, ein warmes Mittagessen und alle Dinge, die den Senioren mehr Lebensqualität bieten - und das schnell und unbürokratisch durch finanzielle Soforthilfen. Um den älteren Menschen Wege aus der Einsamkeit zu ermöglichen, organisiert der Verein zudem regelmäßig Ausflüge und Aktionen, bei denen die Senioren mit anderen Menschen in Kontakt kommen. Selbst im wohlhabenden München ist die Armut bereits bis in die Mittelschicht vorgedrungen, vor allem Frauen sind von der Altersarmut betroffen: "Durch Teilzeitarbeit und Kindererziehung sowie generell niedrigere Löhne reicht die spärliche Rente nicht zum Leben. Und selbst wenn man sein ganzes Leben lang Vollzeit gearbeitet hat, ist dies noch keine Garantie für eine üppige Rente", so Lydia Staltner. "Viele Betroffene schämen sich für ihre Lebenssituation, wollen Angehörigen nicht zur Last fallen und der Gang zum Amt kommt für die meisten nicht in Frage. Völlig verzweifelt kommen sie dann zu uns, weil sie nicht mehr weiter wissen."
Neben der direkten finanziellen Zuwendung hat die Sparda-Bank München zusammen mit dem Münchner Merkur eine Patenschaftsaktion ins Leben gerufen. Paten spenden jeden Monat 35 Euro, die dann einem bedürftigen älteren Menschen zugutekommen. Denn häufig sind Einmalzuwendungen für Dinge, die dringend gebraucht werden, nicht genug. Um den Lebensunterhalt zu bestreiten, benötigen die Senioren kontinuierliche Unterstützung. Deshalb machen sich die Bank und die Zeitung gemeinsam stark. Christine Miedl betont: "Der Verein LichtBlick liegt uns sehr am Herzen und deren aufopferungsvolle Arbeit verdient unser aller Respekt. Es kann nicht sein, dass man trotz lebenslanger Arbeit kein würdiges Auskommen hat. Hier möchten wir Verantwortung übernehmen und Solidarität leben."
Weitere Informationen zur Patenschaftsaktion finden Sie unter https://www.zum-wohl-aller.de/solidaritaet.html
und http://seniorenhilfe-lichtblick.de/so-helfen-sie/
Bildquelle: Klaus Haag
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