Pressemitteilung von Mesut Pazarci

Jetzt aufhören, das Vermögen zu verbrennen


04.03.2019 / ID: 313063
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen

Der Markt wird immer unberechenbarer. Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank scheinen bei dem gegebenen Umfeld in weiter Ferne zu liegen. Vermögen auf Geldwertkonten, Bausparverträgen oder Lebensversicherungen wachsen nur nominell, effektiv schlagen Inflation und Steuer erbarmungslos zu. Chancenreichere Anlageklassen werden immer riskanter. Automatische Handelssysteme bewegen enorme Summen und handeln in Millisekunden. Die Märkte werden kontinuierlich gefährlicher. Es ist an der Zeit für sichere Alternativen wie Gold.

Geldwerte haben Substanz eingebüßt. Die amtliche Teuerungsrate schwankte 2018 innerhalb 1,4 und 2,5 Prozent. Bei der jämmerlichen Verzinsung, die die Finanzwelt im vergangenen Jahr anboten, kann von einem Ausgleich keine Rede sein. Und berücksichtigt man die gefühlte Inflation, also die Teuerungsrate, die jeder Haushalt in der eigenen Kasse spürt, wird der Substanzverlust von Geldwertguthaben noch auffälliger.

Nichtsdestotrotz liegt das meiste Geldmittel der Deutschen noch immer bei der Bank, Bausparkasse oder Lebensversicherung. Weshalb? Weil das Geld dort noch immer als sicher gilt. Doch die Frage sei zulässig, wie sicher Guthaben angelegt ist, wenn es effektiv Kaufkraft einbüßt. Oder sind die Kontoauszüge wohltuend, weil die Zahlen darauf wachsen? Es hat ganz den Anschein. Ein wertloser Zettel, auf dem Gutschriften und steigende Salden draufstehen, werden allgemein gar nicht mit der realen Situation in Zusammenhang gebracht.

10.000 Euro, Beginn des Jahres 2018 für ein Prozent Zinsen auf die Bank gebracht, werden bis Jahresende 10.010 Euro. Soweit so schön. Doch was man Anfang 2018 für 10.000 Euro kaufen konnte, kostete Ende 2018 bereits 10.021 Euro (Inflationsrate 2018 im Durchschnitt 2,1 Prozent). Die Kaufkraft ist gesunken und das stärker als es die Zinsgutschrift ausgleichen konnte. Und zur Krönung dürfen die 10 Euro Zinsen auch noch versteuert werden.

Sichere Geldwertanlagen sind somit in der Regel der sicherste Weg zu Substanzverlust. Nur Sachwerte bieten eine Lösung und wer auf Nummer sicher gehen möchte, kommt früher oder später auf Gold.

Goldbesitzer haben ein aufregendes Jahr hinter sich. Das glänzende Metall hat sich vorrangig seitwärts bewegt und konnte sich trotz gehäuft aufkommender Krisen auf dem Erdball nicht behaupten. Trotzdem hat Gold nicht eingebüßt. Von Anfang bis Ende 2018 gewann Gold gute 2 Prozent. Die Profis sind sich einig, dass das Jahr 2019 für Gold ein sehr starkes Jahr werden kann. Seit letzten November hat das gelbe Metall bereits stattlich gewonnen. Doch das dürfte nur der Anfang sein.

Wiederkehrender Goldkauf ist der beste Weg. Hier kommen dem Investor die Preisschwankungen sogar über Nutzung des Cost-Average-Effekts zugute. Bei schwankenden Kursen erwirbt man mit Hilfe von festen monatlichen Investitionsbeträgen unwillkürlich mehr Gold, für den Fall, dass der Kurs geringer ist und weniger, sofern der Goldpreis höher liegt. Damit erreicht man über längere Zeit einen attraktiven Durchschnittspreis.

Monatliches Kaufen über ein Goldabonnement ist auf längere Zeit gesehen sehr sinnvoll. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH (http://pim-gold.com) mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Auf diese Weise können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Bildquelle: AdobeStock, Urheber: Kuleshin, ID: #70713851
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