Rock Tech Lithium: E-Autos: Am Anfang der Wertschöpfungskette steht die Lithiumproduktion - so einfach ist das
21.03.2019 / ID: 314619
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
E-Autos: Am Anfang der Wertschöpfungskette steht die Lithiumproduktion - so einfach ist das
http://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/46259/Newsletter 10-Wertschöpfungskette.001.jpeg
Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte einmal zum Thema Elektromobilität: Das ist wie mit der umgedrehten Ketchup-Flasche. Wenn man draufschlägt, weiß man, irgendwann kommt was raus. Du weißt nicht wann, aber wenns kommt, dann richtig. Genau an diesem Punkt scheinen wir schon sehr bald zu stehen.
Vor wenigen Tagen hat Tesla-Boss Elon Musk das neue Model Y vorgestellt. Damit zielt er klar auf den Massenmarkt. Vor allem in den USA sind SUVs beliebt. Und genau das ist das Model Y. Der Wagen soll in der Basisversion nur 39.000 Dollar (rund 34.000 Euro) kosten und über eine Reichweite von 370 Meilen (knapp 600 Kilometer) verfügen. Der günstige Preis ist dadurch möglich, dass das Model Y rund 75 Prozent der Teile verwendet, die bereits im Model 3 verbaut werden. Der Verkaufsstart der ersten Serienmodelle ist für 2020 geplant.
Ebenfalls im kommenden Jahr sollen im neuen Werk in Shanghai die ersten Wagen vom Band rollen. Tesla will dort jährlich 500.000 Elektroautos produzieren. Damit nähert sich Musk mit schnellen Schritten seinem Etappenziel von eine Million Autos pro Jahr. Tesla entwickelt sich vom Nischenplayer zum Massenhersteller.
Wahrscheinlich noch dramatischer ist die Entwicklung bei Volkswagen, dem größten Autoproduzenten der Welt. Hier gab Unternehmens-Chef Herbert Diess vor wenigen Tagen bekannt, als Alternative zu Verbrennern ausschließlich auf Elektroautos zu setzen. Er hält die parallele Entwicklung von verschiedenen Antriebsarten für zu aufwendig.
Der Elektro-Golf kommt
Schon im kommenden Jahr startet die Auslieferung des Kompaktwagens der I.D.-Familie. Der genaue Name ist noch nicht bekannt. Die Fahrzeuge der I.D.-Gruppe basieren auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB). Der neue I.D.-Mittelklasse-Wagen soll weniger als 30.000 Euro (rund 34.000 Dollar) kosten und damit noch weniger als das Model 3 von Tesla. Das erste originär als Elektroauto konstruierte Modell von VW soll an die Erfolge des Verkaufsschlagers Golf anknüpfen. Weitere Modelle, die auf dem MEB basieren, sollen schon bald folgen - erst ein SUV und dann ein Kleinbus.
VW investiert in den Schwenk zur Elektromobilität in den kommenden Jahren 30 Milliarden Euro, also circa 34 Milliarden Dollar. Die Zahl der geplanten Auslieferungen hat Diess erst kürzlich noch einmal angehoben. Bislang wollte VW bis 2030 rund 15 Millionen E-Autos verkaufen. Jetzt liegt die Messlatte bei 22 Millionen Einheiten.
Was die Pläne von VW für die Nachfrage für Akkus beziehungsweise Batteriezellen bedeutet, lässt sich an folgenden Fakten und Zahlen verdeutlichen: In der Wüste von Nevada betreibt Tesla zusammen mit Panasonic die sogenannte Gigafactory. Sie versorgt die amerikanische Tesla-Produktion mit den benötigten Stromspeichern. Konkret geht es um eine geplante Jahresproduktion von 500.000 Fahrzeugen, die Ende 2019 erreicht werden soll. Die Gigafactory, die in mehreren Stufen fertiggestellt wird, soll einmal das größte Gebäude der Welt sein. Schon heute ist sie die Fabrik mit der höchsten hergestellten Batteriekapazität. Allein VW bräuchte künftig mindestens sieben bis acht Gigafactories, um seine E-Autos mit Akkus auszustatten - wahrscheinlich sogar mehr. Denn die ursprünglich geplante Nachfrage lag bei 150 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr. Die Gigafactory von Tesla kommt derzeit auf eine Produktionskapazität von rund 20 GWh. Mittelweile hat VW jedoch seine E-Auto-Planungen angehoben.
Volkswagen hat sich nach eigenen Angaben zumindest für 15 Millionen E-Autos die Batterien bereits gesichert. Zu den Lieferanten zählen SK Innovation, LG Chem, Samsung und CATL. Die Chinesen sollen auch das Tesla-Werk in Shanghai beliefern. Jetzt wird es spannend und der Kreis schließt sich. Denn im Markt wird kolportiert, dass sich CATL für seine gesamten Lieferzusagen bisher gerade einmal ein Viertel des benötigten Lithiums gesichert hat. Da sind Engpässe vorprogrammiert.
Neue Beschaffungsstrategien
Noch haben die großen und etablierten Autokonzerne nicht umgedacht. Aber genau das wird zwangsläufig passieren: Die Lieferkette beginnt eben nicht bei den Akkus oder den Batteriezellen, sondern bei den für ihre Herstellung benötigten Rohstoffen - und zwar in Batteriequalität. Dazu gehört vor allem Lithium, wie es Rock Tech schon in überschaubarer Zeit liefern will.
Kontaktieren Sie uns:
Rock Tech Lithium Inc.
600 - 777 Hornby Street
Vancouver, British Columbia V6Z 1S4
Tel.: +1 (778) 358-5200
Fax: +1 (604) 670-0033
E-Mail: info@rocktechlithium.com
Aktien Aktienkurs Aktienmarkt Börse Börsen News Finanz Finanzen Geld Lithium Mining Nachrichten Nachrichten Aktuell Nac
Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 - 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC
Kanada
email : bbarnett@rocktechlithium.com
Pressekontakt
Rock Tech Lithium Inc.
Brad Barnett
900 - 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC
email : bbarnett@rocktechlithium.com
Diese Pressemitteilung wurde über Connektar veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Brad Barnett
16.11.2022 | Brad Barnett
Rock Tech reicht letzten Teilantrag im Genehmigungsverfahren für Europas ersten Lithiumhydroxid-Konverter ein
Rock Tech reicht letzten Teilantrag im Genehmigungsverfahren für Europas ersten Lithiumhydroxid-Konverter ein
01.11.2022 | Brad Barnett
Chairman Dirk Harbecke wird wieder CEO bei Rock Tech Lithium
Chairman Dirk Harbecke wird wieder CEO bei Rock Tech Lithium
26.10.2022 | Brad Barnett
Rock Tech Lithium ernennt Sonja Rossteuscher zur neuen Chief Financial Officer
Rock Tech Lithium ernennt Sonja Rossteuscher zur neuen Chief Financial Officer
20.10.2022 | Brad Barnett
Rock Tech liefert Lithiumhydroxid an Mercedes Benz und unterstützt die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte
Rock Tech liefert Lithiumhydroxid an Mercedes Benz und unterstützt die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte
11.10.2022 | Brad Barnett
Europäische Investmentbank prüft Projektfinanzierung von 150 Million Euro für Rock Techs Konverter in Guben
Europäische Investmentbank prüft Projektfinanzierung von 150 Million Euro für Rock Techs Konverter in Guben
Weitere Artikel in dieser Kategorie
03.04.2026 | JS Research GmbH
Das Zeitalter der Elektrizität braucht Uran
Das Zeitalter der Elektrizität braucht Uran
03.04.2026 | JS Research GmbH
Silber kann Gold ergänzen
Silber kann Gold ergänzen
03.04.2026 | JS Research GmbH
Nach dem Sentiment-Crash: Skeena bringt Eskay Creek Richtung Produktion 2027!
Nach dem Sentiment-Crash: Skeena bringt Eskay Creek Richtung Produktion 2027!
02.04.2026 | SpendEffekt e.K.
Optimierung der Schwerbehindertenabgabe nach SGB IX
Optimierung der Schwerbehindertenabgabe nach SGB IX
02.04.2026 | JS Research GmbH
Indonesiens Produktionskürzungen bei Nickel
Indonesiens Produktionskürzungen bei Nickel

