ARAG vollständig im Home-Office
20.03.2020 / ID: 340924
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Vor dem Hintergrund der dynamischen Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat der ARAG Konzern seine Arbeitsaufstellung vollständig auf Home-Office umgestellt. Dies gilt für die Hauptstandorte in Düsseldorf und München sowie alle internationalen ARAG Einheiten. Zugleich laufen alle Service-Bereiche für die Kunden des Düsseldorfer Familienunternehmens nahtlos und stabil weiter. Die konsequente Digitalisierung der vergangenen Jahre zahlt sich aus.
Seit Ende der 11. Kalenderwoche arbeiten praktisch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ARAG von zu Hause aus. In Deutschland sind ab morgens mehr als 1.800 von ihnen auf die Remote-Systeme aufgeschaltet, um für die ARAG Kunden zu arbeiten. Die Restlichen folgen im Laufe des Tages bei entsprechenden Bedarfen und je nach Einsatzbereich. Auch internationale Einheiten arbeiten durchgängig "remote". In Deutschland beschäftigt das Unternehmen knapp 2.000 seiner insgesamt 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Über ihre Niederlassung in Italien hat die ARAG schon sehr früh aus nächster Nähe erfahren, was auf den Konzern zukommt und sofort entschlossen gehandelt. Zusätzliche Nutzerlizenzen wurden erworben und Bandbreiten erhöht. Zudem wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kundennahen Bereiche - zusätzlich zu den bereits vorhandenen Laptops - mit neuesten Ultra-Wide-Bildschirmen versorgt, die sie mit nach Hause nehmen konnten, um dort möglichst ermüdungsfrei arbeiten zu können. Die Telefone wurden direkt umprogrammiert und funktionieren ohne umständliche Rufumleitung.
"Wir sind für unsere Kunden voll da und nehmen unsere Verantwortung für ihre Bedürfnisse in dieser Krise sehr ernst. Zugleich tun wir alles, um die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen", betont Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender, Vorstandsvorsitzender der ARAG SE. "Durch die kompromisslose Digitalisierung des Konzerns können wir beides sehr gut verbinden und in der aktuellen Ausnahmesituation sofort umsetzen."
Wesentliche Voraussetzung dafür war, dass die ARAG bereits ihre gesamte digitale Infrastruktur neu aufgestellt hat. Zuletzt hatten alle Beschäftigten in 2019 neue und mobile Endgeräte erhalten, die sie auch privat nutzen können. "Bei uns hat niemand mehr einen festen Desktop alter Schule unter dem Tisch", beschreibt Hanno Petersen, IT-zuständiger Konzernvorstand, die Situation. Zudem laufen alle wichtigen Systeme entweder cloud-basiert oder auf modernen Linux-Systemen. "Durch diese Infrastruktur sind wir sehr schnell und flexibel. Davon profitieren wir jetzt eindeutig", so Hanno Petersen.
"Bis auf eine kleine Notbesetzungen sind unsere Büros nun praktisch leer. Trotzdem läuft der Betrieb störungsfrei weiter. Ich danke dem ARAG Team weltweit für seine Einsatzbereitschaft und die geleisteten Kraftanstrengungen. Die Firma arbeitet nun von außen", fasst Dr. Dr. h. c. Faßbender zusammen.
Der Text enthält ca. 2.200 Zeichen und steht zum Download bereit unter:
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