Geimpft: Darf ich noch sagen, dass es mir nach der Impfung nicht mehr gut geht?
29.09.2021 / ID: 370490
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Die einen verschwinden nach einer Auseinandersetzung, andere wiederum tauchen zunächst spurlos unter, ohne ein Wort zu hinterlassen.So auch im Fall eines 38-jährigen Schweizer Staatsbürger, der sich entgegen seiner Familie zur Impfung entschlossen hatte. Grund für diese Entscheidung war die Befürchtung die Familie nicht mehr versorgen zu können. Ein eingeschränkter Bewegungsradius hätte für den engagierten Außendienstler erhebliche berufliche Auswirkungen bis hin zu Kündigung zur Folge, zumal die weltweite Business-Reisetätigkeit ohne Impfung nicht möglich gewesen wäre. Aus Angst vor einem sozialen Abstieg und den damit verbundenen finanziellen Ausfällen entschloss sich der Manager schließlich sich entgegen der Familienmeinung impfen zu lassen. Die Erst- und Zweitimpfung verliefen zunächst gut, bis die Ehefrau eine deutliche Wesensveränderung des Ehemannes feststellte. Angesprochen auf dieses Problem reagierte der Ehemann abweisend und distanzierte sich immer mehr von der Familie. "Mit dem Papa stimmte etwas nicht, er wirkte müde, schlapp und teilweise aggressiv " so die Aussage der 16-jährigen Tochter. Eine Äußerung, die bei den späteren Ermittlungen noch eine erhebliche Rolle spielen sollte.
Vollständig geimpft ging der Familienvater monatelang seiner beruflichen Reisetätigkeit nach, bis er von einer Geschäftsreise in die Türkei nicht mehr zurückkehrte. Eigentlich sollte der Manager an einem Geschäftsmeeting teilnehmen, zu dem er nicht erschienen war. Nachfragen seitens des Arbeitgebers bei der Familie und Recherchen zur angetretenen Geschäftsreise ergaben das Bild, dass der 38-jährige die Reise zwar angetreten hat, aber am Ankunftsort in Antalya nicht angekommen war. Spurlos verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt.
Ermittlungen der ManagerSOS Detektive ergaben, dass der Gesuchte statt über Antalya zu fliegen einen Flug auf Umwegen nach Istanbul gebucht hatte. In der Millionenstadt war er in einem relativ unscheinbaren Hotel untergetaucht und hatte sich von der Außenwelt fast völlig abgekapselt. Nur ein Zufall dank guter Kontakte, brachte die Ermittler auf die Spur des Verschwundenen. Unser Team fand einen gebrochenen, verzweifelten Mann in einem gesundheitlich desolatem Zustand vor, der dringend ärztliche Hilfe benötigte. Dehydriert und verwirrt wurde er letztendlich auf Veranlassung der ManagerSOS Mitarbeiter in ein Krankenhaus eingewiesen.
Eigentlich war der Fall an dieser Stelle zu Ende, der Gesuchte gefunden und das Kapitel könnte somit geschlossen werden. Und doch, in einem persönlichen Gespräch mit dem Erkrankten zeichneten sich tiefe Abgründe auf, die selbst erfahrene Ermittler den Kopf schütteln lassen.
"Ich war vorher völlig gesund. Nach der ersten Impfung ging es mir nicht gut. Ich war völlig ausgepumpt und hatte das Gefühl, sämtlich Energie verloren zu haben. Wie ein Akku bei einem Handy, der nicht mehr lädt. Die zweite Impfung verstärkte diesen Zustand und es ging mir zusehend schlechter. Zum Arzt wollte ich nicht, denn der hat mir zur Impfung geraten und mit meiner Familie konnte ich nicht mehr reden. Aufgrund Müdigkeit und Abgeschlagenheit war ich nicht mehr in der Lage vernünftig zu arbeiten. Was sollte ich machen, ich habe mich impfen lassen damit ich um weiter meine Familie finanziell versorgen kann und damit nicht alles den Bach heruntergeht. Sicherlich, die Impfungen mögen notwendig sein, aber ich muss leider mit erheblichen Nebenwirkungen leben, die mich völlig aus der Bahn geworfen haben. Bis ich nicht mehr konnte. Die Sorge vor einer weiteren Verschlechterung setzte mich nur noch weiter unter Druck bis es schließlich zum Entschluss kam mich allem zu entziehen. Ich darf weder bei Familie, Arbeitgeber noch meinem behandelnden Arzt sagen, dass es mir nach der Impfung nicht gut geht ohne als Simulant, Nazi, oder Corona-Leugner gebrandmarkt zu werden, weder in der Familie noch am Arbeitsplatz. Ab besten man hält den Mund."
Derzeit wird von den türkischen Ärzten abgeklärt, ob es sich um eine mögliche Form der Narkolepsie handelt und was die Ursache dafür war. In die Schweiz zurückkehren will der Familienvater allerdings nicht.
Über das Für und Wider der Impfungen maßen sich die Mitarbeiter der ManagerSOS keine Kompetenz an, das sollen Wissenschaftler und Mediziner entscheiden. Jedoch stimmt der gesamte Ablauf des vorliegenden Falles durchaus nachdenklich.
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Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
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