Die Loyalität der Generation Z ist Aufgabe der Arbeitgebenden
05.07.2023 / ID: 394753
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen

Auch wenn die jungen Arbeitnehmenden häufiger als ihre Eltern den Arbeitsplatz wechseln, bedeutet das nicht unbedingt, dass die Loyalität gegenüber ihren aktuellen Arbeitgebenden abgenommen hat. Jedoch sind Jobwechsel auch durch Online-Plattformen einfach wie nie und insbesondere der Fachkräftemangel hat zu mehr Abwerbeversuchen und attraktiven Angeboten geführt. Die Generation Z leidet nicht unter der Angst, keine neue Stelle zu finden. Viel eher haben sie es leicht, zu Unternehmen mit scheinbar noch besseren Bedingungen zu wechseln. Frühere Generationen hätten sich in diesem Umfeld wahrscheinlich kaum anders verhalten.
Davon abgesehen wechselt die Generation Z ihre Arbeitgebenden nicht nur um mehr zu verdienen und mehr Benefits zu haben. Der Wunsch nach neuen Erfahrungen und dem Erwerb neuer Kenntnisse spielt eine ebenso große Rolle. Die Generation Z ist sich bewusst, dass sie in einer Welt lebt, die sich ständig und rasant verändert - Flexibilität, Offenheit und persönliche Weiterentwicklung sind fest in ihren Werten verankert. Hinzu kommt als zusätzlicher Antrieb die Befürchtung, mit den Entwicklungen des Arbeitsmarktes nicht Schritt halten zu können.
Ist die Generation Z Arbeitgebenden einen Schritt voraus?
Die Generation Z ist an sich nicht weniger loyal als ihre Vorgänger. Viel eher sind häufigere Jobwechsel eine nachvollziehbare Reaktion auf die gegebenen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes und ein Zeichen für Flexibilität. Es liegt an den Arbeitgebenden, sich ebenfalls anzupassen und mit derselben Flexibilität zu reagieren: Wer sich informiert, welche die Bedürfnisse und Anforderungen junger Arbeitnehmender sind und soweit möglich darauf eingeht, der kann auch in der Generation Z loyale Mitarbeitende finden und binden.
Um die Faktoren zu erforschen, die Arbeitgebende für Young Professionals attraktiv machen, erstellt Academic Work jedes Jahr den Young Professionals Attractiveness Index. 2022 basierte die Umfrage auf den Antworten von mehr als 14.000 Personen in sechs europäischen Ländern. Sie hilft Arbeitgebenden, qualifizierte Young Professionals zu finden und zu binden. Die Ergebnisse von 2022 sind unter https://ypai.de zu finden.
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