ReifeNetzwerk fordert: Senioren müssen in die Offensive gehen!
07.08.2012 / ID: 72886
Unternehmen, Wirtschaft & Finanzen
Hannover, 7. August 2012. - Die gesellschaftliche "Underdog-Position" der Senioren ist absurd. Sie dürfen sich nicht weiter an den Rand drängen lassen. Die Senioren müssen aktiv bis aggressiv den Platz in der Gesellschaft, insbesondere am Arbeitsplatz zurückfordern, der ihnen auf Grund ihrer Qualitäten zusteht. Diese Forderung stellt Peter Apel vom ReifeNetzwerk in seinem Manifest: Senioren müssen in die Offensive gehen!
Seit vielen Jahren sind die deutschen Senioren in der Defensive. Eine auf Jugendattribute ausgerichtete Sprach- und Bilderwelt in den Medien, Personalmanagement, das aufgrund der nachwachsenden "billigen Ressource Mensch" nach dem Motto "Alte raus, Junge rein" verfährt und ein zunehmend aus den Fugen geratender Generationenvertrag mit absurden Geber-Nehmer-Verhältnissen haben wesentlich zu dieser Situation geführt.
Die Generation 50plus ist die wirtschaftlich leistungsfähigste, die Deutschland hat.
Die absurde Entwicklung, dass die, die weniger von der Welt wissen, darüber immer mehr zu sagen und zu entscheiden haben, muss gestoppt und umgekehrt werden.
Denn die aktuelle und überholte Sicht der Jugendorientierung behindert die Menschen, die Unternehmen und das Gemeinwesen. Sie muss sich grundlegend ändern.
Eine solche Änderung der Sichtweise im Unternehmen anzustreben bedeutet, ein umfassendes Programm zu initiieren.
Das ReifeNetzwerk hat einen Namen für dieses Programm: Value Protection. Value Protection umfasst Kommunikations-, Organisations- und HR-Aufgaben. Alles beginnt mit der Kommunikation. Denn zuerst muss sich etwas in den Köpfen ändern!
Das komplette Manifest können Sie unter http://bit.ly/NdQnGX runterladen.
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