DKFW fördert Besuche der Kölner Klinikclowns
21.10.2013 / ID: 141740
Vereine & Verbände
"Lachen ist gesund", das klingt banal, ist aber tatsächlich eine große Hilfe bei der Therapie schwerkranker Kinder im Krankenhaus. In der Kölner Kinderklinik helfen Klinikclowns den kleinen Patienten, zumindest für eine Weile Abstand und Ablenkung von ihrer Krankheit und dem Klinikalltag zu bekommen und so neue Kraft zu schöpfen. Dabei muss nicht immer gelacht werden: Die Klinikclowns sind auch für traurige Momente und ernste Themen ein guter Gesprächspartner für die Kinder und Jugendlichen, da sie hierfür auch eine entsprechende Ausbildung mit psychologischem Schwerpunkt haben.
Das Engagement der Klinikclowns ist natürlich mit einigem zeitlichem Aufwand und Kosten zum Beispiel für Ausbildung, Supervisionen und Anfahrten verbunden, die es zu finanzieren gilt. Da die Uniklinik selbst keinen Etat für die Besuche der Kölner Klinikclowns hat, finanzieren diese ihre Besuche komplett durch Spenden.
Bislang konnten über diese Spenden zwei Clowns die Kölner Kinderklinik je zweimal pro Monat besuchen. Durch die Unterstützung des DKFW wird es nun möglich, eine kontinuierlichere Betreuung durch die Kölner Klinikclowns bereitzustellen: Beide Clowns werden nun wenigstens einmal pro Woche auf Station sein. Vor wenigen Tagen überreichte Peter Pfützenreuter, Vorstand des Deutschen Kinderförderwerks, den Spendenscheck an Veronika Hoffend, Mitarbeiterin des Kölner Klinikclowns e. V., um die Kosten für diese zusätzlichen Clowns-Besuche für ein ganzes Jahr abzudecken.
"So schnelle Hilfe und Unterstützung für die wichtige Arbeit der Clowns auf der Station für ein ganzes Jahr - das ist einfach wunderbar!" freut sich Veronika Hoffend und bedankt sich im Namen des Vereins und der jungen Patienten bei Peter Pfützenreuter und dem Deutschen Kinderförderwerk.
Über DKFW Deutsches Kinderförderwerk e. V.: Das DKFW bietet bundesweit Unterstützung für Projekte, die der Hilfe für schwerkranke Kinder und betroffene Familien dienen. Kindgerechte Ausstattung in Kinderkliniken und Elternhäusern, psychologische und pädagogische Betreuung während und nach der Behandlung, neue Therapieformen und Forschungsprojekte sind nur einige der Themenbereiche, denen sich das Deutsche Kinderförderwerk widmet.
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