Neue Drohnenlösungen von Dönges für Feuerwehr und BOS: Von der Luftaufklärung zum aktiven Einsatzsystem
09.07.2026 / ID: 443669
Vereine & Verbände
Lange Zeit wurden Drohnen bei Feuerwehren und BOS vor allem als fliegende Kamerasysteme genutzt. Sie lieferten Luftbilder, unterstützten bei der Lageerkundung oder halfen bei der Suche nach vermissten Personen. Moderne Systeme können heute deutlich mehr: Sie fliegen und überwachen autonom, stehen dauerhaft einsatzbereit zur Verfügung, transportieren Material und unterstützen Einsatzkräfte sogar aktiv, zum Beispiel bei Vegetationsbränden oder Hochwasserlagen.Der Systemlieferant Dönges greift diese Entwicklung auf und baut sein Portfolio im Bereich moderner Drohnensysteme gezielt aus. Auf der INTERSCHUTZ 2026 präsentiert das Wermelskirchener Unternehmen erstmals ein umfassendes Konzept für Feuerwehr- und BOS-Anwendungen - von autonomer Luftaufklärung bis hin zu einer schweren Transport- und Ausbringungsplattform.
Von der Lageerkundung zum autonomen Einsatzsystem
Ein Baustein ist die DJI Matrice 4TD (M4TD), eine speziell für Feuerwehr- und BOS-Anwendungen ausgelegte Drohne. Das System verfügt unter anderem über Wärmebildtechnik, leistungsstarke Zoomkameras, Nachtflugfähigkeiten und einen Laser-Entfernungsmesser. Damit eignet sich die M4TD beispielsweise für Lageerkundung, Personensuche, Vegetationsbrände oder Gefahrstofflagen.
Besonders interessant wird die Kombination mit dem DJI Dock 3. Dabei handelt es sich um eine mobile und wetterfeste Dockingstation, in der die Drohne automatisch geladen und einsatzbereit gehalten wird. Alarmierung, Start, Flug und Landung können weitgehend automatisiert erfolgen. Das System ermöglicht damit eine dauerhaft verfügbare Luftaufklärung, sowohl stationär als auch fahrzeuggebunden, etwa von einem Pickup aus direkt an der Einsatzstelle.
Fliegende Schwerlastplattform für neue Einsatzszenarien
Mit der DJI Agras T100 zeigt Dönges außerdem eine besonders leistungsfähige Schwerlastplattform, die ursprünglich für industrielle und landwirtschaftliche Anwendungen entwickelt wurde, sich aber auch für zahlreiche Feuerwehr- und BOS-Szenarien eignet. Die Drohne kann Flüssigkeiten und Material mit einem Gewicht von bis zu 100 kg transportieren und eröffnet damit neue Möglichkeiten etwa bei Vegetationsbränden, in schwer zugänglichem Gelände oder bei der Versorgung abgeschnittener Einsatzbereiche.
Zukunftsthema für Feuerwehren und BOS
Gerade bei Großschadenslagen wie Vegetationsbränden oder Hochwasser gewinnen unbemannte Systeme zunehmend an Bedeutung. Sie entlasten Einsatzkräfte, erreichen gefährliche Bereiche schneller und erweitern die taktischen Möglichkeiten im Einsatz deutlich. "Unbemannte Systeme werden die Gefahrenabwehr in den kommenden Jahren deutlich verändern", erklärt Florian Blume, BOS Junior Key Account Manager bei Dönges. "Dabei geht es längst nicht mehr nur um Luftbilder. Moderne Drohnensysteme entwickeln sich zunehmend zu einem unverzichtbaren Baustein bei der Bewältigung komplexer Einsatzlagen."
Mit der Erweiterung seines Portfolios reagiert Dönges auf veränderte Anforderungen in der Gefahrenabwehr. Klimawandel, Vegetationsbrände, Hochwasserlagen, kritische Infrastrukturen und immer komplexere Einsatzszenarien erhöhen den Bedarf an flexiblen und schnell verfügbaren Unterstützungssystemen.
Nähere Informationen zu den DJI-Drohnen erhalten Interessenten auf der Internetseite http://www.doenges-online.de oder direkt bei Florian Blume.
Dönges GmbH & Co. KG
Herr Carsten Schlabach
Dönges-Straße 1
42929 Wermelskirchen
Deutschland
fon ..: 02196.9756-0
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email : info@doenges-rs.de
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neoskript - Volker Neumann
Herr Volker Neumann
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