Mitarbeiter als Innovatoren erkennen
08.05.2012 / ID: 59927
Werbung, Marketing & Marktforschung
Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 08.05.2012. Wie erkennt ein Manager die Trends, die seinen Markt in absehbarer Zeit prägen werden? Nicht mittels passiver Reaktion auf die Ergebnisse der Trendforschung, ist Professor Holger Rust überzeugt, sondern durch die aktive Platzierung von Themen. Im Interview mit der Fachzeitschrift media spectrum (http://www.media-spectrum.de/) von Springer Gabler erklärt der Soziologe, warum die Alltagskultur als Inspiration für Neues dienen sollte. Bei der dritten Auflage des Wiesbadener Media & Marketing Kongresses referiert der Experte darüber, weshalb Unternehmen die eigenen Mitarbeiter als Scouts dieser Alltagskultur in den Innovationsprozess ihrer Marken stärker einbinden müssen. Die Veranstaltung findet am 15. Juni 2012 im Wiesbadener Kurhaus statt.
Der Manager von heute sei oftmals in seiner eigenen Marktsicht unsicher und so sehr in mathematisch-inspirierten Modellen gefangen, dass er die reale Welt nicht mehr sehen kann, glaubt Rust. Trendforscher stießen mit ihren vermeintlich aussagekräftigen Einschätzungen, die aus Studienergebnissen abgeleitet sind, deshalb auf offene Ohren. Das Problem: "Sie bilden hauptsächlich ab, was besteht. Was man daraus für die Zukunft ableiten kann, ist von Unternehmen zu Unternehmen sehr verschieden. Und das eigentlich interessante Feld für das Marketing beginnt da, wo man nichts mehr messen kann."
Statt auf die sogenannten Trends zu setzen, die auf die Medien zugeschneidert sind, fordert der Managementforscher das initiative Marketing, das selbst Trends setzt. Das derzeit dominanteste Beispiel für dieses erfolgreiche Issue Management sei die iPad-, iPod- und iPhone-Technologie. Die Faszination - und damit der Erfolg - sei in der Alltagskultur der Menschen angelegt, aus der sich der Markt entwickelt hat. Vor diesem Hintergrund sollten die Unternehmen laut Rust die eigenen Mitarbeiter nicht nur als Produzenten verstehen, sondern auch als Konsumenten. Denn dort entstünden innovative Produktideen und Verbesserungen. Durch die Verlängerung der intellektuellen Wertschöpfungskette werde Markenführung dadurch dann logischerweise auch zur Mitarbeiterführung.
Weitere Informationen:
http://www.mumkongress.de (http://www.mumkongress.de)
Die Teilnahmegebühr beträgt 790,- Euro (zzgl. gesetzliche MwSt).
Die Pressemitteilung sowie das dazugehörige Bildmaterial zum Herunterladen finden Sie hier:
http://www.springer-gabler.de/Pressemitteilung/3766/Mitarbeiter-als-Innovatoren-erkennen.html (http://www.springer-gabler.de/Pressemitteilung/3766/Mitarbeiter-als-Innovatoren-erkennen.html)
Wiesbadener Media & Marketing Kongress ist eine Marke von Springer Gabler | Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.
Kontakt:
Markus Fertig | PR Manager
tel +49 (0)611 / 78 78 - 181 | fax +49 (0)611 / 78 78 - 451
markus.fertig@springer.com | http://www.mumkongress.de
"Springer Gabler" Mumkongress Markenführung Mitarbeiterführung Trendforschung "Issue Management" "Best Practice" Managementerfolg Managementkultur Marketing „Wiesbadener Media & Marketingkongress“ Kongress „Wiesbadener Kurhaus“ Media
http://www.springer-gabler.de
Springer Gabler | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Abraham-Lincoln-Straße 46 65189 Wiesbaden
Pressekontakt
http://www.springer-gabler.de
Springer Gabler | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Abraham-Lincoln-Straße 46 65189 Wiesbaden
Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.
Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.
Empfehlung | devASpr.de
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Kostenlos Artikel auf newsfenster.de veröffentlichen
Weitere Artikel von Markus Fertig
28.05.2014 | Markus Fertig
Wettbewerbsvorteil: Generationen-Management
Wettbewerbsvorteil: Generationen-Management
25.03.2014 | Markus Fertig
Mehrsprachigkeit: Vom Störfall zum Glücksfall
Mehrsprachigkeit: Vom Störfall zum Glücksfall
20.03.2014 | Markus Fertig
Eine Lobby für die Zukunft
Eine Lobby für die Zukunft
11.03.2014 | Markus Fertig
Einstellungssache: Personalmarketing der Zukunft
Einstellungssache: Personalmarketing der Zukunft
17.12.2013 | Markus Fertig
CSI-Effekt: Die Macht des Crime-TV
CSI-Effekt: Die Macht des Crime-TV
Weitere Artikel in dieser Kategorie
22.07.2026 | Pack4Food24.de - Das B2B Portal für Gastronomie, Hotel & Lebensmittelhandel
Mehr als eine Tragehilfe: Wie Papiertragetaschen Handel, Gastronomie und Markenauftritt verbinden
Mehr als eine Tragehilfe: Wie Papiertragetaschen Handel, Gastronomie und Markenauftritt verbinden
22.07.2026 | Weiss Consulting & Marketing GmbH
Start-up-Fallen vermeiden – typische Gründerfehler aus Sicht von Max Weiss
Start-up-Fallen vermeiden – typische Gründerfehler aus Sicht von Max Weiss
17.07.2026 | cloudWEB GmbH
Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag
Sieben Fragen vor jedem Online-Marketing-Vertrag
16.07.2026 | Webweisend Media GmbH
Zielgruppe verstehen: Warum viele Unternehmen an ihren Kunden vorbei kommunizieren – und wie es besser geht
Zielgruppe verstehen: Warum viele Unternehmen an ihren Kunden vorbei kommunizieren – und wie es besser geht
16.07.2026 | Pixelrein GmbH & Co. KG
Brand Mentions: Backlinked launcht Service für Sichtbarkeit in ChatGPT & Co.
Brand Mentions: Backlinked launcht Service für Sichtbarkeit in ChatGPT & Co.

