Burnout - auf dem Weg zur Volkskrankheit?
14.03.2012 / ID: 52199
Bildung, Karriere & Schulungen
Es betrifft 500.000 Österreicher, weitere 1,5 Millionen Menschen werden vom "Ausbrennen" bedroht, das sind 35 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung. Besonders betroffen sind Lehrer, Ärzte, Sozialarbeiter sowie staatliche Einsatzkräfte. Aktueller Trend: vermehrt tritt Burnout bei Hausfrauen und Schülern auf.
Für die diplomierte Burnout-Managerin Elke Koch liegt der Grund dafür - neben vielen anderen Faktoren - in nicht mehr zu bewältigendem Streß. Sie bietet in ihren Kursen bei dem Wiener Weiterbildungs-Institut PLATIVIO modern training geeignete Gegenmaßnahmen gegen Burnout an. Nächster Kurs in Wien bei PLATIVIO modern training startet am 23.März 2012. Anmeldung unter Tel. 01 600 5059.
Burnout ist ein chronischer Erschöpfungszustand, der sich auf emotionaler, sozialer, geistiger und körperlicher Ebene einstellt. Betroffene entwickeln ein Gefühl der Niedergeschlagenheit, Ausweglosigkeit und inneren Leere. Rund 150 unterschiedliche Symptome erschweren eine Burnout-Diagnose: Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, Depressionen, Panikattacken oder Suchtverhalten (Alkohol, Nikotin) zeigen ein fortgeschrittenes Stadium.
"Es ist wichtig, Streß und belastende Erlebnisse gut zu verarbeiten, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und, wenn nötig, Hilfe zu suchen und anzunehmen." meint Elke Koch.
Ein Schwerpunkt ihrer Kursteilnehmer bei Plativ io modern training kommt aus dem Führungs-Management, dem Bundesheer (Soldaten bei Auslandseinsätze) und stattlichen Einsatzkräften.
Laut Burnout-Spezialistin Elke Koch sind z.B. Einsatzkräfte der Feuerwehr zwar technisch sehr gut auf nicht alltägliche Situationen vorbereitet, doch erst im Einsatz zeigt sich, wie ein einzelner Helfer auf Belastung reagiert. - auch ehrenamtliche Einsatzkräfte sind gefährdet. In meinem Burnout-Kurs passieren keine Wunder, doch das Bewußt-werden des Problems und Hilfe zur Selbstwahrnehmung schützen die Kursteilnehmer nachhaltig.
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