Hitachi Vantara verpflichtet sich zu Netto-Null bis 2040
24.09.2026 / ID: 446353
PC, Information & Telekommunikation
Hitachi Vantara , die auf Datenspeicher, Infrastruktur und Hybrid-Cloud-Management spezialisierte Tochter der Hitachi, Ltd. (TSE: 6501), hat sich verpflichtet, bis 2040 entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette Netto-Null-Treibhausgasemissionen zu erreichen. Die Emissionsziele wurden unabhängig von der SBTi validiert, einer globalen Organisation, die Standards, Instrumente und Leitlinien für Klimaschutzmaßnahmen von Unternehmen entwickelt.Für Kunden ist das mehr als eine Formalie. Die Emissionen von Zulieferern fließen als Scope 3 in die eigene Klimabilanz ein und werden damit zu einem Kriterium bei der Beschaffung. Mit dem wachsenden Datenvolumen durch KI steigen zugleich der Stromverbrauch und der Kühlbedarf im Rechenzentrum.Die
Ziele im Detail
Ausgangsbasis ist das Geschäftsjahr 2024. Bis 2030 will Hitachi Vantara die direkten und energiebezogenen Emissionen (Scope 1 und 2) absolut um 98 Prozent senken. Die Emissionen in der Wertschöpfungskette (Scope 3) sollen bis 2036 um 51 Prozent und bis 2040 um 97 Prozent sinken, jeweils pro verkauftem Petabyte nutzbarer Speicherkapazität. Die kurzfristigen Ziele sind mit dem 1,5-Grad-Pfad vereinbar.
Die Ausgangslage: Im Geschäftsjahr 2025 hat das Unternehmen seine Scope-1- und -2-Emissionen um 43 Prozent reduziert. Der Hauptgrund dafür ist, dass inzwischen die Hälfte der bezogenen Energie aus erneuerbaren Quellen stammt. Für die Datenplattform Virtual Storage Platform One (VSP One) mit Block-, File- und Object-Speicher wurden Nachhaltigkeitsmaßnahmen über den gesamten Lebenszyklus hinweg ausgeweitet.
„Kunden erwarten von ihren Technologielieferanten, dass Klimaversprechen glaubwürdig sind und durch konkrete Maßnahmen untermauert werden“, sagt Simon Ninan, Senior Vice President Business Strategy bei Hitachi Vantara. „Die unabhängige Validierung macht unsere Ziele messbar und unsere Fortschritte überprüfbar."
Effizienz beim Kunden
Mit VSP 360 Clear Sight sehen Kunden den Energieverbrauch und die CO₂-Wirkung ihrer VSP-Umgebungen und erhalten Empfehlungen zur Optimierung.
Einige Beispiele aus der Praxis:
- Die türkische DestekBank hat den Energieverbrauch im Rechenzentrum um 25 Prozent und die Gesamtbetriebskosten um 20 Prozent reduziert.
- Das indische Medienhaus Malayala Manorama hat seine Kosten für Strom und Kühlung um 70 Prozent und den Platzbedarf in den Racks um 66 Prozent gesenkt.
- Garanti BBVA , die zweitgrößte private Bank der Türkei, schätzt, dass ihre Hitachi-Vantara-Systeme rund 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als vergleichbare Systeme.
Weitere Informationen zu den Nachhaltigkeitsinitiativen von Hitachi Vantara finden Sie unter https://www.hitachivantara.com/sustainability.
(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
Firmenkontakt:
Hitachi Vantara GmbH
Im Steingrund 10
63303 Dreieich-Buchschlag
Deutschland
06103 - 804-0
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Pressekontakt:
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Leverkusen
Mendelssohnstraße 9
0177 3343484
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