Pressemitteilung von Hitachi Vantara GmbH

Raiffeisen Informatik reduziert Mainframe-Cyber-Recovery mit Hitachi Vantara von geschätzten sieben Tagen auf zwei Stunden


21.10.2026 / ID: 447511
IT, NewMedia & Software

Raiffeisen Informatik reduziert Mainframe-Cyber-Recovery mit Hitachi Vantara von geschätzten sieben Tagen auf zwei StundenDie Raiffeisen Informatik GmbH & Co KG, einer der größten Banken-IT-Dienstleister Österreichs, hat gemeinsam mit Hitachi Vantara eine Cyber-Resiliency-Architektur für ihre Mainframe-Umgebung implementiert. Die auf unveränderlichen Snapshots basierende Lösung reduziert die Wiederherstellungszeit im Worst-Case-Szenario – dem vollständigen Verlust aller Storage-Systeme an beiden Rechenzentrumsstandorten – von geschätzten sieben Tagen auf ein bis zwei Stunden. Der potenzielle Datenverlust ist auf das Snapshot-Intervall von zwei Stunden begrenzt.


Über die Mainframe-Umgebung des Wiener Dienstleisters laufen monatlich rund eine Milliarde Transaktionen für mehr als 1,25 Millionen Endkunden. Zu den Kunden zählen zentrale Institute der Raiffeisen Banking Group, darunter die Raiffeisen Bank International (RBI) und mehrere Raiffeisen Landesbanken sowie die UNIQA-Versicherungsgruppe. Mit dem Projekt reagiert Raiffeisen Informatik auf die Anforderungen des EU Digital Operational Resilience Act (DORA), der Finanzinstitute verpflichtet, ihre Wiederherstellungsfähigkeit gegen den tatsächlichen Worst Case zu testen.


Die Implementierung basiert auf der Hitachi Mainframe Cyber Resiliency Solution und wurde in rund vier Monaten gemeinsam vom internen Team von Raiffeisen Informatik und den Hitachi Vantara Professional Services umgesetzt. Externe Integratoren waren nicht beteiligt. Raiffeisen Informatik gehört zu den ersten Organisationen weltweit, die diese Architektur einsetzen, und dient inzwischen als Referenz für vergleichbare Institute in Europa.


„Finanzinstitute müssen wissen, dass sich ihre kritischen Systeme wiederherstellen lassen, wenn gängige Recovery-Annahmen nicht mehr greifen", sagt Octavian Tanase, Chief Product Officer bei Hitachi Vantara. „Raiffeisen Informatik verfolgt einen konsequenten Ansatz im Bereich Cyber-Resilienz, indem das Unternehmen für ein Totalausfall-Szenario geplant und die Wiederherstellungsverfahren unter realistischen Bedingungen getestet hat. Eine geschätzte siebentägige Wiederherstellung auf zwei Stunden zu reduzieren, ist bemerkenswert, aber der eigentliche Wert geht über die reine Geschwindigkeit hinaus. Mainframe-Verantwortliche gewinnen die Gewissheit, dass sich geschäftskritische Banken-Services dann wiederherstellen lassen, wenn es wirklich darauf ankommt."


Aufbauend auf diesem Projekt hat Raiffeisen Informatik einen weiteren Vertrag unterzeichnet und erweitert die Mainframe-Storage-Umgebung um VSP One Block High End. Damit bereitet das Unternehmen seine Infrastruktur auf künftige Anforderungen an Performance, Resilienz und Skalierbarkeit vor.


Weitere Informationen zu VSP One for Mainframe: https://www.hitachivantara.com/en-us/products/storage-platforms/vsp-one-block-mainframe


Weitere Informationen zu Hitachi Vantara: https://www.hitachivantara.com/en-us/home

(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

Firmenkontakt:

Hitachi Vantara GmbH
Im Steingrund 10
63303 Dreieich-Buchschlag
Deutschland
06103 - 804-0

https://www.hitachivantara.com/de-de/home

Pressekontakt:

Public Footprint GmbH
Leverkusen
Mendelssohnstraße 9
0177 3343484

Diese Pressemitteilung wurde über PR-Gateway veröffentlicht.

Für den Inhalt der Pressemeldung/News ist allein der Verfasser verantwortlich. Newsfenster.de distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen.

Weitere Artikel von Hitachi Vantara GmbH
Weitere Artikel in dieser Kategorie
21.10.2026 | Reply Deutschland SE
Reply präsentiert Reply Immersive Experience
21.10.2026 | niteflite networxx GmbH
niteflite gewinnt Pax8 Beyond Award für Infrastruktur
S-IMG
Über Newsfenster.de
seit: Januar 2011
PM (Pressemitteilung) heute: 21
PM gesamt: 443.712
PM aufgerufen: 80.038.553